Abo

Razzia in HildenPolizei stürmt illegale Zocker-Höhle

Polizei beschlagnahmt Bargeld bei illegalem Glücksspiel.

Copyright: Polizei Mettmann

Großeinsatz in Hilden: Die Polizei hob eine illegale Glücksspielrunde aus und beschlagnahmte eine hohe Summe Bargeld.

Großeinsatz in Hilden: Die Polizei hat eine illegale Glücksspielrunde in einem Kulturverein gesprengt.

Ein anonymer Anruf hat in der Nacht zu Samstag (14. Februar 2026) in Hilden einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Der Hinweis führte die Einsatzkräfte gegen 3.50 Uhr zu einem Kulturverein am Fritz-Gressard-Platz, wo eine illegale Glücksspielrunde vermutet wurde.

Brisant: Dem anonymen Hinweis zufolge sollte es in den Räumlichkeiten zuvor sogar zu einer Messerstecherei gekommen sein.

Polizei stößt auf mutmaßliche „Zockerhöhle“

Vor Ort konnten die Polizistinnen und Polizisten zwar weder Verletzte noch Hinweise auf eine Auseinandersetzung finden, stießen aber auf eine mutmaßliche „Zockerhöhle“. Beim Eintreffen der Polizei sprangen mehrere Personen fluchtartig auf und versuchten, sich der Kontrolle zu entziehen.

Den Beamtinnen und Beamten gelang es, mehr als 20 Personen festzuhalten und ihre Personalien aufzunehmen. Bei ihnen handelte es sich um Männer und Frauen im Alter von 26 bis 61 Jahren mit überwiegend türkischer, kosovarischer, syrischer und deutscher Staatsangehörigkeit. Insgesamt wurde Bargeld in Höhe von fast 30.000 Euro sichergestellt.

Gegen die Anwesenden wurden Verfahren wegen des Verdachts der Teilnahme an illegalem Glücksspiel eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Tatverdächtigen vor Ort entlassen. Die Polizei fertigte zudem einen entsprechenden Bericht an die Stadt Hilden. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Ein Polizist bei der Spurensicherung an einer aufgebrochenen Tür.

Einbruch in Lindlar

Täter flüchtet nach Alarm ohne Beute