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Phantasialand in BrühlSo reagierte der Freizeitpark auf den Unfall an der Achterbahn „Taron“

Achterbahn Taron fährt durch das Phantasialand, Blick von unten.

Die Achterbahn „Taron“, hier ein undatiertes Symbolfoto, musste aufgrund eines Unfall vorübergehend gestoppt werden.

Nach dem Unfall am Phantasialand in Brühl bei Köln sind neue Detail ans Licht gekommen.

Nach dem Unglück mit vier verletzten Personen am Mittwoch (26. Juni) Phantasialand, hat sich der Freizeitpark geäußert. Bei dem Unfall waren vier Personen leicht verletzt worden, nachdem ein Auto gegen einen Pfeiler der Achterbahn „Taron“ geprallt war. 

Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ mit Verweis auf die Polizei Rhein-Erft berichtet, laufen die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang noch.

Phantasialand: „Taron“ musste nach Unfall außer Betrieb genommen werden

Was war passiert? Eine 19-Jährige hatte die Kontrolle über ihren Ford verloren, durchbrach einen Zaun am angrenzenden Lenterbachsweg am Phantasialand und krachte gegen den Pfeiler.

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Die Feuerwehr Brühl war schnell vor Ort. Drei Rettungswagen und Notärzte eilten herbei und versorgten die Verletzten. Glück im Unglück: Im Krankenhaus stellte sich heraus, dass alle nur leicht verletzt waren. Die Polizei sicherte Spuren, um den Unfallhergang zu klären.

Freizeitpark in Brühl

Die Highlight-Attraktionen im Phantasialand

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Das Phantasialand reagierte prompt. Am Donnerstag (27. Juni) wurde die beliebte Attraktion „Taron“ auf mögliche Schäden überprüft. Dies sei eine Selbstverständlichkeit bei jeglichen Vorkommnissen, so eine Sprecherin des Freizeitparks.

Während der Überprüfung blieb „Taron“ vorübergehend außer Betrieb. Am späteren Donnerstagnachmittag konnte die Fahrt wieder aufgenommen werden.

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Die beliebte Achterbahn im Phantasialand wurde dieses Jahr schon einmal Schauort eines Unglücks, das wesentlich schlimmer ausgegangen ist.

Bereits am 25. März war ein Mitarbeiter des Phantasialands bei Wartungsarbeiten an „Taron“ von einer einfahrenden Bahn erfasst und tödlich verletzt worden. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Köln in dem Fall laufen. (KI/red)