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Lkw in Schieflage26-Tonnen-Frachter drohte in Troisdorf umzukippen

Ein Lkw in Schieflage auf einer Straße.

Der Lkw mit der verrutschten Ladung musste von einem Spezialunternehmen gesichert werden.

Die Fahrt eines Lkw-Fahrers (35) endete in Troisdorf, nachdem seine 26 Tonnen schwere Ladung verrutscht war.

Ein spektakulärer Vorfall hat am Dienstagvormittag (10. Februar) in Troisdorf für eine Straßensperrung gesorgt. Ein Lkw mit über 26 Tonnen Ladung geriet in eine gefährliche Schieflage.

Gegen 10.50 Uhr fiel Polizisten und Polizistinnen der Lkw an der Poststraße auf. Der 35-jährige Fahrer war auf dem Weg nach Spanien, als nach nur einem Kilometer Fahrt Teile der unzureichend gesicherten Ladung umstürzten.

Der gesamte Auflieger neigte sich gefährlich. Ein spezielles Bergungsunternehmen aus Köln musste anrücken, um die Ladung neu zu sichern. Die Poststraße war dafür für rund 45 Minuten voll gesperrt.

Europaweite Kontrollen im Rhein-Sieg-Kreis

Der Vorfall ist Teil einer großangelegten Kontrollwoche. Die Polizei im Rhein-Sieg-Kreis beteiligt sich an der Roadpol-Aktionswoche, einem europaweiten Polizei-Netzwerk. Das Thema lautet „Truck und Bus“.

Schon am Sonntag (09. Februar) wurden bei Schwerpunktkontrollen in Hennef, Sankt Augustin und Troisdorf zahlreiche Verstöße festgestellt. Zwischen 06.00 Uhr und 14.00 Uhr wurden 20 Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt.

Der 35-jährige Lkw-Fahrer aus Russland musste eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Auch gegen den Verlader wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Die Polizei fahndet nach einem falschen Polizisten (Symbolfoto).

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