Alles Fake? Zum Sex gelockt, dann Schlug Falle zu – Kripo Köln gelingt Erfolg

Prostituierte mit Handschellen und schwarzen Strümpfen legt sich aufs Bett.

Mehrere Tatverdächtige sollen Sex-Treffen fingiert haben, um Männer dreist auszurauben. Am Freitagmorgen hat die Kölner Polizei einen Ermittlungserfolg verzeichnet. Auf dem undatierten Symbolfoto ist eine Prostituierte zu sehen. 

Kölner Ermittlern ist ein Ermittlungserfolg gegen Tatverdächtige gelungen, die für Männer Sex-Treffen fingiert und sie dann ausgeraubt haben. 

Nach mehreren Durchsuchungen am Freitagmorgen (3. Dezember 2021) ist der Kripo Köln ein großer Ermittlungserfolg gegen Täter gelungen, die fingierte Sex-Treffen arrangiert und ihre Opfer dann dreist ausgeraubt haben sollen.

Zunächst haben die Beamtinnen und Beamte der Kölner Polizei mit Gerichtsbeschlüssen bewaffnet in Köln-Holweide die Wohnungen von drei 16-, 17- und 19-jährigen Verdächtigen durchsucht und unter anderem ein verdächtiges Handy dabei sichergestellt.

Fingierte Sex-Treffen: Polizei gelingt Schlag gegen mögliche Täter

Nach den Durchsuchungen in Köln vollstreckten die Polizei-Kollegen in Essen gleichzeitig einen Haftbefehl wegen des Verdachts des mehrfachen Raubes gegen einen 24-Jährigen.

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Der Festgenommene soll im dringenden Verdacht stehen, zusammen mit einigen Komplizen in jeweils unterschiedlicher Konstellation mehrmals andere Männer über Internat-Portale zu angeblichen Sex-Treffen gelockt, dort überfallen und dann beraubt zu haben.

Kölner Ermittler spüren untergetauchten Verdächtigen auf

Verdeckte Ermittlungen führten die Fahnder unter anderem zu dem 24-jährigen Wohnsitzlosen, der versucht hatte, in Essen „unterzutauchen.“ Insbesondere bei dem Festgenommenen wird geprüft, ob er auch für weitere Taten verantwortlich sein könnte. Die Ermittlungen dauern an. (mj)

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