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Kölner Krawallplatz Nach Schlägerei: Mann will Kontrahenten aus Griff der Polizei befreien

Schlägerei am Zülpicher Platz: Kölner Polizei mit Festnahme.

In der Nacht zum Freitag (27. August) ist es am Zülpicher Platz zu einer heftigen Schlägerei gekommen.

In der Nacht zum Freitag (27. August) ist eine Partynacht am Zülpicher Platz komplett außer Kontrolle geraten. Beim Polizeieinsatz wurden zwei Beamte verletzt.

Köln. Am Zülpicher Platz ist in der Nacht zum Freitag gegen zwei Uhr morgens eine größere Gruppe betrunkener Männer aneinander geraten. Es kam zu einer heftigen Schlägerei.

Wie die Polizei am Freitagabend ergänzend bekannt gab, kam es im Anschluss zu einer versuchten Gefangenbefreiung. 

Schlägerei am Zülpicher Platz: Kölner Polizei mit Festnahme

„Eine Zeugin hat uns alarmiert. Als wir vor Ort eingetroffen sind, haben bereits einige Verdächtige die Flucht ergriffen“, erklärte Polizeisprecher Max Wilmes am Freitagmorgen gegenüber EXPRESS. 

Die Frau hatte gesehen, wie mehrere Männer vor einem Imbiss auf der Zülpicher Straße aufeinander einschlugen und mit Flaschen aufeinander warfen. Mehr als zehn Personen sollen insgesamt beteiligt gewesen sein. 

Die Einsatzkräfte nahmen einen 23-Jährigen fest. Er wollte nach der Schlägerei einen Kontrahenten aus dem Griff der Polizei befreien. „Den 23-jährigen Verdächtigen haben wir aufgrund des Widerstands gegen einen Polizeibeamten festgenommen“, so der Polizeisprecher weiter. Dabei seien zwei Polizeibeamte verletzt worden.

Polizei Köln: Zwei der mutmaßlichen Schläger wurden ausgenüchtert

Beamte setzten Pfefferspray ein und brachten zwei weitere mutmaßlich Beteiligte (21, 22) zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam. Das Duo war betrunken, hatte je 1,5 Promille. Ein vierter junger Mann (20), den die Polizei noch antraf, kam mit Augenreizungen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. 

Der festgenommene 23-Jährige habe keinen festen Wohnsitz und sei in der Vergangenheit schon mehrfach polizeilich aufgefallen, so Sprecher Max Wilmes. Die Kölner Polizei ermittelt wegen Widerstandes und versuchter Gefangenenbefreiung. (mj)

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