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Drogen-Razzia in Köln Auch Hells Angels involviert: Polizei stellt einiges sicher – aber kaum Drogen

Zum Teil vermummte Einsatzkräfte stehen vor einem Haus.

Kampf gegen den Drogenhandel: Dienstagfrüh (13. Juli) lief ein Großeinsatz der Kölner Polizei an. Das Symbolfoto entstand bei einer Razzia in Langenfeld. 

Seit den frühen Morgenstunden gehen Polizei, Staatsanwaltschaft und Spezialeinheiten in Köln gegen organisierten Drogenhandel vor.

Köln. Früheinsatz für die Kölner Einsatzkräfte: Wie die Polizei am Dienstagmorgen (13. Juli) mitteilte, lief in den frühen Morgenstunden eine Razzia im Drogenmilieu an. Dabei wurden die Wohnungen von fünf Männern (24 bis 32) in den Kölner Stadtteilen Seeberg, Bilderstöckchen, Bocklemünd/Mengenich und Longerich durchsucht.

Am Nachmittag gaben die Ermittler bekannt, was gefunden wurden. An Drogen nicht viel ...

Razzia in Köln: Fünf Wohnungen von Verdächtigen durchsucht

Hintergrund für den Einsatz sind laut Polizei Ermittlungen gegen zwei unabhängig voneinander agierende Gruppen von Beschuldigten wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Handels mit Kokain.

In beide Gruppe sind nach Angaben der Polizei auch Mitglieder der Hells Angels involviert. Die Verdächtigen waren nach Auswertungen von Encrochat-Daten ins Visier der Ermittler gerückt. Der Messenger-Dienst wurde weltweit von Kriminellen zur Kommunikation in Sachen Waffen- oder Drogenhandel genutzt, viele verschlüsselte Daten dienen mittlerweile zu Polizei-Zwecken.

Bei dem Einsatz wurden nur kleinere Mengen Drogen, darunter kein Kokain, sichergestellt. Außerdem mehrere zehntausend Euro Bargeld, wie ein Polizeisprecher erklärte, sowie zwei Pistolenmagazine mit scharfer Munition. (tw)