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+++ EILMELDUNG +++ Airport in Dubai lahmgelegt Flug-Chaos trifft auch Reisende aus Köln

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Airport in Dubai lahmgelegtFlug-Chaos trifft auch Reisende aus Köln

ARCHIV - 17.08.2022, Vereinigte Arabische Emirate, Dubai: ARCHIV - Eine Boeing 777 der Fluggesellschaft Emirates steht am Gate des internationalen Flughafens von Dubai, während sich eine andere Maschine auf die Landung auf der Startbahn vorbereitet. (zu dpa: «Angriff Irans? Verletzte nach «Vorfall» am Flughafen Dubai») Foto: Jon Gambrell/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Copyright: Jon Gambrell/AP/dpa

Der Flughafen in Dubai ist aktuell gesperrt (Archivfoto).

Aktualisiert

Der Krieg im Iran hat auch für viele Urlauber und Urlauberinnen Folgen.

Der Krieg im Nahen Osten sorgt auch bei vielen Urlaubern und Urlauberinnen aus Köln, Bonn und Düsseldorf für Ungewissheit.

Flüge von den Airports Köln/Bonn, Düsseldorf oder Frankfurt wurden gestrichen. Kreuzfahrtschiffe hängen fest! Zudem gibt es Probleme mit Flügen in andere Urlaubsregionen – weil wichtige Zwischentopps wie Dubai nicht angeflogen werden können. Der Airport in Dubai ist derzeit lahmgelegt.

Auch am Flughafen in Doha herrscht Chaos.

Einen Tag nach Beginn der iranischen Vergeltungsangriffe sind mehrere Städte in der Golfregion am Sonntagmorgen erneut von Explosionen erschüttert worden. Über der katarischen Hauptstadt Doha stieg dichter schwarzer Rauch auf, wie ein AFP-Journalist berichtete. Auch in Dubai und in Bahrains Hauptstadt Manama waren Detonationen zu hören.

Seid ihr von der Iran-Krise betroffen? Hängt ihr im Urlaub fest? Meldet euch bei uns! Fotos, Videos und Infos jetzt hier schnell und einfach hochladen.

Hau raus!

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Die Bundesregierung befindet sich derweil im Krisenmodus: Ein Krisenstab wurde einberufen. Das Auswärtige Amt sprach bereits Reisewarnungen für zahlreiche Länder in der Nahost-Region aus.

Die Reisewarnungen gelten für die auch bei deutschen Urlaubern beliebten Länder Vereinigte Arabische Emirate, Oman und Katar - und zudem für Bahrain, Irak, Israel, Jordanien, Kuwait, Libanon und Saudi-Arabien. Das Auswärtige Amt forderte zudem alle Deutschen auf, den Libanon zu verlassen – für den Iran galt dies bereits. (mt/afp)

Jörg Hamel, Geschäftsführer des Handelsverbands Nordrhein-Westfalen Aachen-Düren-Köln (Archivfoto)

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