Europas größter Puff Poker ums Pascha: Wird Kölner Szene-Wirt neuer Betriebsleiter?

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Kölns größtes Bordell an der Hornstraße: Hier herrscht seit Corona tote Hose. 

Köln – Was wird aus dem Kölner Pascha? Nach EXPRESS-Informationen ist ein wilder Poker um die Zukunft von Europas größtem Laufhaus mitten im Gange, ja sogar auf der Zielgeraden.

  • Pascha Köln: Internationale Investoren sollen Millionen bieten
  • Neuer Betriebsleiter soll Szene-Wirt Roger Witters werden
  • Europas größter Puff: Gespräche auf der Zielgeraden

Pascha Köln: Investorengruppe an Europas größtem Bordell interessiert

In Milieu-Kreisen sickerte zum Wochenende hin durch: Der Abgesang auf Europas größtes Laufhaus infolge der Corona-Pandemie sei noch längst nicht erfolgt.

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Eine internationale Investorengruppe wolle den Puff stattdessen am Leben halten, dafür Immobilien-Besitzer Georg B., Spitzname: Schorsch, einen hohen zweistelligen Millionenbetrag bieten.

Pikant: Ein früherer Protagonist des Hauses soll im Zuge der Gespräche 10.000 Euro monatlich für die Namensrechte eingefordert haben, inzwischen aber davon wieder abgerückt sein. Der Name bleibt also Programm.

Dafür macht ein andere Name die Runde, was den Posten des künftigen Betriebsleiters angeht.

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Symbolbild: Sex-Arbeiterinnen im Kölner Brodell Pascha

Köln: Neuer Betriebsleiter im Pascha? Keine Stellungnahme von Grün Eck-Wirt

Roger Witters, bekannt als Szene-Wirt im Grün Eck im Friesenviertel, soll nach unseren Informationen demnach an der berüchtigten Hornstraße im Alltagsgeschäft tätig werden, wenn Corona einmal vorbei sein sollte.

Auf EXPRESS-Nachfrage wollte sich Witters zu den Spekulationen am Freitagabend allerdings nicht äußern. 

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Roger Witters vom Grün Eck nahe Friesenstraße gilt als Kandidat für die Betriebsleitung im Pascha. Äußern wollte sich der Szene-Wirt nicht.

Das Ganze würde aber in jedem Fall passen: Schließlich war Witters einst selbst als Wirtschafter im Haus jahrelang aktiv. Er  verfasste gar ein Buch „Die Domina, die den Angeketteten vergaß“ über seine Zeit im Laufhaus, das sich 5000 Mal verkaufte, in dem er irre Anekdoten der Freier mit den Huren schilderte. Auch im Milieu-Buch „Wenn es Nacht wird in Köln“ von Roland Bebak plauderte Witters über seine Zeit im Rotlicht.

Klar ist in jedem Fall: Die Entscheidung über die Zukunft des Kölner Pascha bahnt sich an ...

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