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Nach Hirntumor und Playmate-AusSohn von Höhner-Star mit Turbo-Antrag – seine Jessi über den FC

Konstantin Streifling in der Netflix-Datingshow „Love is Blind“.

Konstantin Streifling in der Netflix-Datingshow „Love is Blind“.

Aktualisiert

Nach Schock-Diagnose: Konstantin Streifling will keine Zeit verlieren!

Nach seiner schlimmen Erkrankung fackelt Konstantin Streifling, der Sohn von Musiker-Legende Jens Streifling (59), nicht lange und will offenbar keine Sekunde mehr verschwenden.

Bei der Netflix-Kuppelshow „Love is Blind“ stellt der Eventmanager seiner Herzdame Jessi (32) die Frage aller Fragen, ohne ihr jemals ins Gesicht geblickt zu haben. Ein echter Hammer, der direkt zum Auftakt der Staffel für mächtig Wirbel sorgt.

Konstantin Streifling hatte einen Hirntumor

Hinter diesem Turbo-Antrag steckt eine bewegende Geschichte. Noch im Mai 2023 schien für Konstantin alles perfekt, als er mit Playmate Laura Schultz (29) turtelte. Doch dann der harte Absturz: Im Sommer desselben Jahres kam die furchtbare Nachricht – ein Hirntumor.

Eine 13-stündige OP im Oktober war nötig, um sein Leben zu retten. Obwohl Laura und seine Familie ihm beistanden, zerbrach die Liebe später an der Belastung. Warum genau? Darüber hüllen sich beide in Schweigen. Das berichtet „Bild“.

Ein weiterer Eingriff war für Konstantin im Dezember 2025 notwendig. Doch er ist ein Kämpfer! Heute ist er wieder topfit und bereit für die große Liebe, die er in der Kuppelshow aufspüren will.

Sein Papa, Jens Streifling, ist übrigens kein Unbekannter: Zuerst rockte er bei der Gruppe BAP, seit 2003 ist er ein fester Teil der Kult-Band Höhner.

Netflix-Kuppelshow „Love is Blind“: Bei Konstantin und Jessi knistert es gewaltig

Zwischen Konstantin und Verkaufsmanagerin Jessi knisterte es sofort gewaltig. Ihre gemeinsame Leidenschaft für Schlagermusik war nicht der einzige Berührungspunkt. Richtig Gänsehaut gab es, als Jessi offenbarte, ihr Opa sei ein „leidenschaftlicher FC-Köln-Fan“ gewesen.

Da fiel Konstantin aus allen Wolken und enthüllte: „Die Hymne vom 1. FC Köln ist von meinem Dad.“ Für Jessi war das mehr als nur Zufall – ein Wink des Schicksals! Immerhin lief das Lied erst kürzlich auf der Trauerfeier für ihren Großvater. Ihre feste Überzeugung: „Das ist gerade der Anfang von etwas ganz, ganz Großem.“

Bereits in der zweiten Episode wird es dann ernst. Konsti kündigt an: „Das ist jetzt das Verrückteste, was ich jemals in meinem Leben machen werde“, und macht als erster Teilnehmer der Staffel den Kniefall. Er nutzt sogar die berühmte FC-Hymne seines Papas und textet sie passend um: „Durch dick un durch dünn, janz ejal wohin. Nur zesamme simmer stark, Jessi und Konsti.“

Gleich danach folgt die alles entscheidende Frage: „Jessi, ich glaube, du bist es. Willst du meine Frau werden?“ Ihre Reaktion kommt prompt und voller Gefühl: „Das Schicksal hat mich zu dir geführt. Für mich gibt es kein anderes Wort außer JA.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.