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Millionen-Raub in GelsenkirchenKölner Sparkasse überprüft ihre Sicherheit

Nach dem Millionen-Coup in Gelsenkirchen herrscht große Sorge. Die Sparkasse Köln Bonn reagiert.

Der spektakuläre Einbruch in eine Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen sorgt für Aufsehen. Nun hat die Sparkasse Köln Bonn angekündigt, ihre eigenen Sicherheitsvorkehrungen zu überprüfen.

Eine Sprecherin sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“: „Den aktuellen Vorfall nehmen wir zum Anlass, unsere Sicherheitsstandards und bestehenden Prozesse zu überprüfen“.

Sparkasse Köln Bonn: Kriminelle werden immer professioneller

Man kooperiere eng mit den Ermittlungsbehörden und werde bei Bedarf Anpassungen durchführen. Über konkrete Details zur Sicherung der Schließfächer in den Filialen in Köln wollte sich die Sprecherin jedoch nicht äußern.

Für die Bank habe Sicherheit die höchste Priorität. Alle Schließfachanlagen würden mindestens den allgemein anerkannten Standards entsprechen. Zudem werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig geschult und bei Bedarf sensibilisiert. Diese Vorkehrungen hätten in der Vergangenheit bereits geholfen, Betrugsversuche wie den sogenannten Enkeltrick zu vereiteln.

Es sei jedoch zu beobachten, dass kriminelle Akteure zunehmend professioneller agieren und moderne Technologien einsetzen. Ein Raub zähle zum unternehmerischen Risiko und könne nie gänzlich ausgeschlossen werden. Dennoch würden die Sicherheitskonzepte stetig weiterentwickelt, um den Tätern einen Schritt voraus zu sein.

Am Weihnachtswochenende hatten Unbekannte eine Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen-Buer ausgeraubt. Sie gelangten über ein benachbartes Parkhaus in den Tresorraum und brachen dort mehr als 3000 Schließfächer auf.

Die Polizei schätzt die Beute aus Bargeld, Gold und anderen Wertgegenständen auf eine Summe von mindestens rund 30 Millionen Euro. Der Einbruch wurde nur durch einen ausgelösten Brandmelder entdeckt, die Täter konnten unerkannt entkommen.

Polizei und Staatsanwaltschaft werten aktuell Videoaufnahmen sowie weitere Spuren aus. Sie prüfen auch mögliche Hinweise auf Insiderwissen oder Helfer. Bislang gab es keine Festnahmen. Die betroffene Filiale bleibt bis auf Weiteres geschlossen, Zeugen und Zeuginnen werden um Hinweise gebeten. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.