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Raubüberfall auf Kölner McDonald'sDumm gelaufen: Täter ruft Polizei und überführt sich selbst

Nach dem Überfall auf eine Kölner „McDonald's“-Filiale überführte sich der Täter nun selber. (Symbolfoto)

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Nach dem Überfall auf eine Kölner „McDonald's“-Filiale überführte sich der Täter nun selber. (Symbolfoto)

Aktualisiert

Dumm gelaufen: Nach dem Raubüberfall auf eine McDonald's-Filiale in Köln-Bickendorf ist der Täter gefasst – er hat die Polizei selbst auf seine Spur gebracht.

Schneller und kurioser Ermittlungserfolg für die Kölner Polizei! Nach dem bewaffneten Raubüberfall auf ein Schnellrestaurant in Köln-Bickendorf ist ein 19-jähriger Tatverdächtiger gefasst worden. Er hatte sich durch einen eigenen Anruf bei der Polizei selbst überführt.

Eigentlich waren die Ermittler und Ermittlerinnen dem jungen Mann bereits auf der Spur, da er auf den Bildern der Videoüberwachung des Restaurants erkannt wurde. Doch bevor ein Durchsuchungsbeschluss für seine Wohnung vollstreckt werden konnte, meldete sich der 19-Jährige in der Nacht zu Freitag (6. März) gegen 23.50 Uhr selbst bei den Beamten und Beamtinnen.

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Er gab an, sein BMW sei ihm in Köln-Chorweiler gestohlen worden. Ein Streifenteam fand das Auto nur einen Kilometer entfernt in der Elbeallee. Dort war der Wagen mit einem Baum kollidiert. Zeugen und Zeuginnen hatten beobachtet, wie zwei Personen von der Unfallstelle flüchteten.

Im Wageninneren stießen die Einsatzkräfte auf eine Schreckschusspistole und ein Messer.

Die Überprüfung des Fahrzeughalters brachte dann die Gewissheit: Es handelte sich um den 19-jährigen Hauptverdächtigen des Raubüberfalls. Die im Auto gefundene Schreckschusspistole ist nach ersten Erkenntnissen die Tatwaffe und konnte dem jungen Mann zweifelsfrei zugeordnet werden. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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