DJ Bobo ist ein Stammgast in der Kölner Lanxess-Arena. Mit seiner neuesten Show sorgte er erneut für eine ausverkaufte Halle. Der Schweizer spielte alle Hits und präsentierte tolle Choreografien.
Ausverkaufte Lanxess-ArenaDJ Bobo feiert seine besondere Köln-Beziehung

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DJ Bobo sorgte am Samstagabend (6. Juni 2026) mit seiner neuen Show für eine ausverkaufte Kölner Lanxess-Arena.

Er ist eine absolute Eurodance-Ikone und weckt mit seinen Songs immer noch 90er-Jahre-Erinnerungen. Vor allem ist er ein unfassbar sympathischer und bodenständiger Künstler, der seit 34 Jahren zu den erfolgreichsten Entertainern Europas gehört.
Zu Köln hat DJ Bobo eine ganz besondere Beziehung. Als der Schweizer am 1. Oktober 1998 – gut zwei Wochen vor der offiziellen Eröffnung der Lanxess-Arena durch Luciano Pavarotti (†71) – das erste Konzert in der neuen Halle gab, war der damalige Veranstalter mit der Ticketkasse aus dem Vorverkauf verschwunden.
DJ Bobo: Er war der erste Künstler, der je in der Lanxess-Arena sang
Die Arena verzichtete damals kurzerhand auf die Miete, DJ Bobo auf die Gage. Noch immer zieht der 58-Jährige die Massen an. Auch am Samstag (6. Juni 2026) war die Arena mit 14.500 Fans ausverkauft. Bereits zum zehnten Mal war das „Henkelmännchen“ Schauplatz für eine Show des legendären Musikers.
Peter René Baumann, so sein bürgerlicher Name, versteht es weiterhin, seinem Publikum immer wieder eine neue spektakuläre Show zu bieten. Konzerte von DJ Bobo sind mehr als nur die Präsentation von Hits. Dank vieler Tänzerinnen und Tänzer und reichlich Akrobatik erinnert alles eher an ein Musical.
Die aktuelle „The Great Adventure“-Show bietet nicht nur Erfolgssongs wie „Somebody Dance with Me“, „Pray“, „Let the Dream Come True“ oder „There is a Party“. Einzigartige Kostüme, atemberaubende Choreografien und ein spektakuläres Bühnenbild begeisterten die Fans in Köln und sorgten gleichzeitig für Nostalgie-Gefühle.

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DJ Bobo hatte wieder eine äußerst aufwendige Bühne konstruiert. Während der zweieinhalbstündigen Show passierte auf dieser permanent etwas.
Die aufwendige Kulisse veränderte sich permanent. In der zweieinhalbstündigen Show passierte immer etwas. Die riesigen Videoprojektionen sorgten dafür, dass jeder Titel seine eigene Optik bekam und seine eigene Stimmung erzeugte.
DJ Bobo animierte Köln immer wieder zum Mitsingen und Mitklatschen. Teilweise musste er kaum noch selbst singen. Die Arena übernahm das für ihn. Nach dem finalen „Freedom“ war der Jubel wieder groß. Wetten, dass es in Köln ein Wiedersehen mit dem Schweizer geben wird?
