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Silvester in Köln „Zu viele Leute drin“: Polizei räumt Clubs auf den Ringen 

In Köln hat die Polizei am Neujahrsmorgen eine erste Bilanz der Silvesternacht gezogen.

In der Innenstadt, wo die Stadtverwaltung für große Bereiche bereits Tage vor dem Jahreswechsel Feuerwerk, Böllerei und Menschenansammlungen verboten hatte, war es in der Nacht zu Neujahr 2022 deutlich voller als im Vorjahr.

Zwischen Musicaldome und Deutzer Brücke hätte auf beiden Seiten des Rheines jeweils hunderte Menschen dicht an dicht gefeiert, berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“. Eine coronakonforme Maske habe dabei so gut wie niemand getragen.

Silvester in Köln: Polizei macht Clubs auf den Ringen dicht

Während sich demnach Rheingarten und Rheinufer gegen 0.30 Uhr allmählich leerten und das Ordnungsamt die Außengastronomie einiger Altstadt-Lokalitäten schloss, in denen viele Feiernde waren, ging es auf dem Hohenzollernring heftiger „zur Sache“.

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Zwei Clubs, in den angeblich verbotenerweise getanzt und gefeiert wurde, sind dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ zufolge geschlossen worden.  Polizeieinsatzleiter Jürgen Mehlem berichtete demnach von Feierei, die über das zulässige Maß hinaus gegangen sei: „Es waren zu viele Leute drin.“

Die vorläufige Bilanz der Kölner Polizei zur Silvesternacht fiel bis auf einige Körperverletzungen „allgemein relativ ruhig“ aus – Näheres wollen die Beamten im Laufe des Neujahrstages mitteilen. (red/smo)

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