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„Gerade in diesen Wochen“Kölner Kliniken schlagen Alarm und starten dringenden Aufruf

Eine Person spendet Blut

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Eine Person spendet Blut (Symbolfoto)

Die städtischen Krankenhäuser schlagen Alarm: Die Blutkonserven werden knapp – und jede Spende kann ein Leben retten.

Dringender Appell der städtischen Kliniken an alle Kölnerinnen und Kölner! Das Blut geht aus – und neue Spenden sind dringend notwendig. 

„Der Bedarf an Blutkonserven ist in den städtischen Krankenhäusern Holweide, Merheim und im Kinderkrankenhaus Amsterdamer unvermindert hoch“, heißt es in dem dringenden Aufruf. Patienten nach großen OPs, Kinder mitten in der Chemo, Schwerverletzte nach Unfällen – sie alle brauchen Blut. Und oft muss es schnell gehen.

Kölner Kliniken schlagen Alarm und starten dringenden Aufruf

„Gerade in diesen Wochen der beginnenden Motorradsaison“ kommen vermehrt Unfallopfer in die Kliniken, die behandelt werden müssen. 

Das Tückische an den Bluttransfusionen ist: Blutkonserven sind nur wenige Wochen haltbar. Die Blutbank muss immer wieder aufgefüllt werden.

Die Spende an sich dauert mit allem Drumherum nur circa eine Stunde – kann aber unter Umständen ein ganzes Leben retten. 

Wem das noch nicht genug ist: „Bei den Kliniken Köln erhalten Erstspender*innen einen Buch-Gutschein im Wert von 10 Euro. Ab der zweiten Spende bekommen alle Blutspender*innen sogar eine Aufwandsentschädigung von 25 Euro bei jedem Termin.“ (sku)

Öffnungszeiten:
Blutspendezentrale im Krankenhaus Merheim
Ostmerheimer Straße 200
51109 Köln-Merheim
Montag – Donnerstag: 12.00 – 18.30 Uhr
Freitag: 7.00 – 11.00 Uhr

Die Collage zeigt den in der Ostsee gestrandeten Buckelwal Timmy, dazu die Kölner Zoo-Tierärztin Sandra Marcordes (l.) und den Kölner Zoo-Direktor Dr Theo Pagel.

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