Vier Crashs an einer Stelle: Jetzt macht die Stadt die Radweg-Falle sicher.
Kölner Gefahren-Stelle entschärftStadt reagiert auf schlimme Fahrrad-Falle

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Die Stadt hat am Freitag (30. Januar 2026) die Gefahr am Drängelgitter an der Severinsbrücke entschärft.
Riesenerleichterung für alle, die in Köln mit dem Rad unterwegs sind! Eine üble Gefahrenstelle auf dem Weg zur Severinsbrücke wurde von der Stadt am Freitag vorläufig unschädlich gemacht. Auf dieser Strecke auf der rechten Rheinseite hatte es in den vergangenen drei Jahren vier schlimme Fahrradunfälle gegeben.
Ein tückisches altes Gitter, das Radler bei Dunkelheit häufig übersehen haben, wurde nun mit einem rot-weißen, leuchtenden Band versehen. Wie die Stadtverwaltung am Freitag bekannt gab, soll es „so schnell wie möglich“ gegen eine komplett neue, reflektierende Absperrung ausgetauscht werden. Das berichtet „Kölner Stadt-Anzeiger“.
Radfahrerfalle an Kölner Brücke: genaue Überprüfung geplant
Die verunglückten Personen hatten die scharfe Rechtskurve des Radwegs nicht gesehen und sind frontal in das Hindernis gekracht. Jetzt plant das Verkehrsdezernat noch mehr: Für Februar ist eine genaue Überprüfung angesetzt, bei der „nochmal alle Zu- und Abwegungen der Brücke“ inspiziert werden. Es wird außerdem überlegt, ob man mit Symbolen auf dem Boden die Sicherheit erhöhen kann.
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Und auch woanders wird für Sicherheit gesorgt: In Nippes an der Hochbahn wurde ein alter Poller entfernt.An seiner Stelle steht nun ein neuer, rot-weiß gestreifter Pfosten, der viel besser zu erkennen ist. Dort hatte sich zuvor eine Radfahrerin bei einem Sturz übel verletzt. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

