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Neue Band „Stadtrebellen“ Zeltingers Ziehsohn wird mit kölschem Rock flügge

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Seit 2014 ist Dennis Kleimann an der Seite von Kölschrock-Legende Jürgen Zeltinger.

Köln – Seit 2014 ist er das Gesicht an der Seite von Kölns Kult-Rocker Jürgen Zeltinger. Aber Musiker Dennis Kleimann (25) will mehr! Deshalb wird er neben der Zeltinger-Band jetzt mehr und mehr flügge mit seiner Band „Stadtrebellen“.

„Ich habe mit neun Jahren eine Platte von den Rolling Stones in den Händen gehabt. Von da an wusste ich, dass ich Musik machen will.“

Gesagt, getan: Mit 16 schnupperte er bereits ins Musikgeschäft, ist seitdem beruflich Musiker. Doch nicht die großen englischen Titel haben es ihm angetan. Dennis Kleimann steht auf Kölsch!

Mit der Gitarre im Karneval angreifen

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„Ich bin in Rösrath groß geworden, meine Familie ist aber urkölsch. Da wurde natürlich auch nur kölsch gesprochen.“ Früh war für ihn klar: „Am besten kann ich meine Gefühle in meiner Muttersproch ausdrücken.“

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Mit den „Stadtrebellen“ will Kleimann jetzt richtig durchstarten.

Inspiriert haben ihn dabei BAP und die Bläck Fööss. „Einfach tolle Musiker“, findet Dennis. Nach und nach scharte er gleichgesinnte Kollegen um sich, um schließlich mit Toni Cardone, Tobias Becker und Paul Lettieri die „Stadtrebellen“ zu gründen.

„Wir heben uns musikalisch ab, weil wir eine reine Gitarrenband sind“, erklärt er. „Aber wir wollen voll im Karneval angreifen.“

Stadtrebellen suchen noch eine Plattenfirma

Für Kleimann steht fest: „Es gibt genug Bands, die Humba Tätärä spielen. Dafür sind wir nicht zu haben.“ Denn: „Bei uns darf es auch mal laut und deftig werden. Wir können natürlich auch anders. Aber das ist die Grundrichtung. Der Song vom Müngersdorfer Stadion funktioniert ja auch in jedem Zelt.“

Sein Ziel: „Wir wollen irgendwann in der ersten Liga in Köln mitspielen.“

Doch davor haben die Götter den Schweiß gesetzt. „Wir wollen jetzt unsere Fan-Base erweitern über die sozialen Netzwerke.“ Und recht bald soll auch das erste Album erscheinen. „Wir sitzen bei Jürgen Zeltinger derzeit schon im Tonstudio.“

Einen Wunsch hat Kleimann noch: „Sehr cool wäre natürlich, wenn wir eine Plattenfirma finden, die uns unterstützt.“

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