Pöbelei in S19 Kölner (31) von Randalierer attackiert – dann macht er kurzen Prozess

Hansaring in Köln, hier ein Foto aus dem Februar 2020.

Am Hansaring in Köln, hier ein Foto aus dem Februar 2020, eskalierte die Situation rund um den alkoholisierten 40-Jährigen.

Aufruhr in der S19 in Köln: Die Bundespolizei musste eingreifen, als ein alkoholisierter Mann in der Bahn aus Düren in Richtung Hauptbahnhof randalierte. Auch er selbst musste allerdings ordentlich einstecken.

Es war am Freitagabend (14. Januar) gegen 21 Uhr, als Beamte der Bundespolizei am Kölner Hauptbahnhof einem Mann helfen mussten, der in der Bahn der S19 lag und sie nicht mehr aus eigener Kraft verlassen konnte. Was war passiert?

Während der Fahrt hatte der 40-Jährige nach Aussage mehrerer Zeugen im Zug randaliert und lautstark rumgepöbelt. Einer der Belästigten, ein 31-jähriger Mann aus Köln, hatte telefonisch die Polizei alarmiert und den Betrunkenen beim Halt Köln-Hansaring gleichzeitig auf sein Fehlverhalten angesprochen. 

Aufruhr in S19: Mann (40) pöbelt und schlägt Widersacher

Der Randalierer, später wurde ein Alkoholwert von etwa zwei Promille bei ihm festgestellt, reagierte aggressiv und ohrfeigte den Mann. Als er ihn ein zweites Mal anging, schlug er dem 31-Jährigen dessen Handy aus der Hand, das dadurch auf den Bahnsteig fiel.

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Die dritte Attacke wehrte der Zeuge mit einem Faustschlag ins Gesicht des Randalierers ab. Der Täter ging zu Boden. Als der Zeuge allerdings sein Handy vom Bahnsteig zurückholen wollte, fuhr der Zug ohne ihn weiter.

Im Zug randaliert: Mann wegen Körperverletzung angezeigt

Die alarmierten Polizisten warteten am Hauptbahnhof auf den 40-Jährigen. Da dieser aggressiv und unkooperativ auftrat, wurde er mit zur Dienststelle genommen. Als seine Identität klar und die Zeugenaussagen aufgenommen waren, wurde eine Strafanzeige wegen Körperverletzung gestellt. Auch der Geschädigte sagte per Telefon aus, er wurde am Hansaring von Polizisten angetroffen.

Aufgrund des aggressiven Verhaltens und des starken Alkoholpegels musste der Täter die Nacht in der Ausnüchterungszelle verbringen. Er blieb in Gewahrsam und muss sich nun auf ein Ermittlungsverfahren einstellen.

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