Corona in Köln Massenausbruch in Brauhaus: „War es nicht“ - Wirt mit klarer Ansage

Kölsch

In einem Kölsch-Brauhaus wurde ein Corona-Massenausbruch registriert. 

Der Corona-Massenausbruch in einem Kölner Brauhaus ist Tuschel-Thema in der Gastronomie. Bei einem Wirt stand das Telefon nicht still. 

Auch das ist neu in der Corona-Pandemie: Erstmals muss sich ein Kölner Wirt nach dem Massenausbruch in einem Kölner Brauhaus öffentlich erklären, dass er mit der Sache nun aber auch gar nichts zu tun hat. 

„Bei mir hat die ganze Zeit das Telefon geklingelt“, sagt Alexander Manek, unter anderem Inhaber des „Haus Unkelbach“, „Altes Brauhaus“  und des „Bier-Esel“ in Köln, gegenüber EXPRESS.de. „Deshalb musste ich da jetzt mal reagieren.“ 

Inhaber Alexander Manek Foto lacht in die Kamera

Gastronom Alexander Manek, hier 2020 bei einem Interview. 

Also postete er auf Facebook: „Nein es war NICHT bei uns. Es gibt tatsächlich noch andere Brauhäuser in Kölle. Das traurige daran ist ja, dass wir schon lange keine größeren Weihnachtsfeiern haben, da alle (verständlicher Weise) storniert haben.“

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Köln: Alexander Manek tritt Corona-Gerüchten entschieden entgegen

Zu den Gerüchten sei es möglicher Weise gekommen, weil das „Haus Unkelbach“ seit dem 15. Dezember geschlossen sei und auch das „Alte Brauhaus“ bis zum 12. Januar 2022 geschlossen sei. „Das hat aber nichts mit Corona zu tun. Ich möchte allen Mitarbeitern die Möglichkeit geben, ein friedliches und ruhiges Weihnachtsfest zu feien“, so Manek.

Am Freitag wurde bekannt, dass bei einer Weihnachtsfeier in einem Kölner Brauhaus 33 von 45 Personen mit Corona infiziert sind. Das hatte die Stadt Köln anonymisiert bekannt gegeben. Seitdem brodelt in der Kölner Gastro-Szene die Gerüchte-Küche. 

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