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Blut-Tat in Kölner BüdchenMann (34) am Hals verletzt – Verdächtiger (23) in U-Haft

Blaulichteinsatz im ersten Stock eines Wohnhauses auf dem Severinswall. Foto: Alexander Schwaiger

Copyright: Alexander Schwaiger

Nach der Messerattacke auf einen Mann in Deutz sitzt der Verdächtige in Untersuchungshaft (Symbolbild).

Aktualisiert

Nach einer Blut-Tat in einem Büdchen in Deutz soll der Verdächtige heimtückisch gehandelt haben.

Ein furchtbarer Vorfall in einem Kiosk in Deutz: Nach einem eskalierten Streit am Donnerstagabend befindet sich ein 23-jähriger Tatverdächtiger jetzt in Untersuchungshaft.

Das Opfer, ein 34-jähriger Mann, erlitt bei dem Angriff in der Suevenstraße eine gravierende Stichwunde am Hals.

Ermittler gehen von Heimtücke aus

Die Staatsanwaltschaft geht von einem Tötungsdelikt aus. Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer bestätigte auf Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass Ermittlungen wegen des Verdachts auf versuchten Mord sowie gefährliche Körperverletzung laufen.

Der schwere Vorwurf wird von Bremer wie folgt begründet: „Der Vorwurf des versuchten Mordes stützt sich darauf, dass der Beschuldigte heimtückisch gehandelt haben soll, als er das von ihm mitgeführte Messer einsetzte“.

Laut den Ermittlungen stand der 23-Jährige zur Tatzeit außerdem unter Alkoholeinfluss.

Warum es zu dem Angriff kam, ist noch völlig unklar. Das Motiv sei „Gegenstand der Ermittlungen“, fügte Bremer hinzu und bat um Verständnis, dass er keine weiteren Details nennen könne.

Der Angreifer war nach der Tat zunächst geflüchtet, was eine umfangreiche Suchaktion der Polizei auslöste. Die Fahndung war erfolgreich: Die Festnahme des Mannes erfolgte in der Mathildenstraße. Es wurden Bluttests angeordnet und eine Mordkommission mit dem Fall betraut. (fho/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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