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„Er wird spielen“FC mit Rückkehrer gegen HSV – Ersatz für Simpson-Pusey gesetzt

Das nächste Topspiel für den 1. FC Köln! Am Samstag geht es um 18.30 Uhr beim Hamburger SV zur Sache. Um den Topspiel-Fluch zu brechen, steht Sebastian Sebulonsen wieder zur Verfügung – aber für wie lange?

Der 1. FC Köln kämpft am Samstag gegen den HSV um drei dringend benötigte Punkte im Abstiegskampf!

Dabei kann Trainer Lukas Kwasniok endlich wieder auf Sebastian Sebulonsen zurückgreifen. Der Norweger hatte im Spiel gegen Hoffenheim einen Muskelfaserriss erlitten und in der Folge die Spiele gegen Augsburg und Dortmund verpasst.

Lukas Kwasniok: „Cenk Özkacar wird spielen“

Das war umso bitterer, weil „SebSeb“ in den Wochen und Monaten davor zu den beständigsten Profis gehört hatte. Der Neuzugang von Bröndby überzeugte vor allem auf „fremder“ Position in der Innenverteidigung. „Seb hat alles mitgemacht. Insofern ist es grundsätzlich denkbar. Er wird definitiv im Kader sein“, bestätigte der FC-Trainer.

Ob Sebulosen sofort wieder in der Startelf stehen wird, wollte Kwasniok noch offen lassen. Denn der Coach gab zu Bedenken: „Die Frage ist, ob er in der Lage ist, 90 Minuten zu spielen oder besteht die Gefahr, dass ich ihn frühzeitig runternehmen muss?“

Dabei muss er die Abwehr im Vergleich zur bitteren Niederlage gegen den BVB definitiv umbauen. Denn nach der Roten Karte gegen Jahmai Simpson-Pusey (für zwei Spiele gesperrt) besteht Handlungsbedarf in der Innenverteidigung. Dort hat sich der Coach auch schon festgelegt. „Cenk Özkacar wird spielen“, bestätigte Kwasniok.

Ansonsten plant der Trainer keine allzu großen Änderungen, da er mit der Leistung gegen Dortmund sehr zufrieden war. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht im Elf gegen Elf. Von daher wird sich nicht viel verändern. Ich habe nicht vor, auf mehreren Positionen etwas zu verändern. Dafür war die Leistung zu gut“, sagte Kwasniok.

Damit dürfte Linton Maina, der nach Rippenverletzung und Magen-Darm-Infekt wieder bei 100 Prozent ist, wohl wieder von der Bank kommen. In dieser Rolle hatte er gegen den BVB noch mal frischen Wind reingebracht und wichtige Impulse hintenraus gesetzt. Das soll er auch am Samstagabend im Volkspark tun. „Er hat das Spiel belebt und ist durchaus eine Option“, sagte Kwasniok.

Noch keine Option sind Alessio Castro-Montes (Muskelfaserriss), Joel Schmied (Muskelfaserriss), Jan Thielmann (Muskelfaserriss) und Denis Huseinbasic (Hüftprobleme), sowie die beiden langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian.

Tim Steidten geht am Geißbockheim in die Büros des 1. FC Köln.

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