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Tennis-Wahnsinn in ParisCobolli im Halbfinale, drei Italiener schrieben Geschichte

Flavio Cobolli bei einer Rückhand.

Copyright: Emma Da Silva/AP/dpa

Flavio Cobolli bei einer Rückhand.

Sinner raus, aber Cobolli sorgt für Italien-Sensation.

Riesen-Jubel in Paris! Der Italiener Flavio Cobolli (24) sorgt für eine faustdicke Überraschung und steht zum ersten Mal überhaupt im Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers. In einem echten Kraftakt rang er im Viertelfinale der French Open den Kanadier Felix Auger-Aliassime nieder.

Dabei sah es anfangs gar nicht gut aus: Den ersten Satz verlor Cobolli mit 4:6. Doch dann zündete der 24-Jährige den Turbo! Mit einer unglaublichen Energieleistung holte er sich die nächsten drei Durchgänge jeweils mit 6:4, 6:4 und 6:4. Ein Triumph, der puren Willen zeigt!

Jetzt kommt's zum Italien-Gipfel ums Finale

In der Partie um den Einzug ins Endspiel am Freitag gibt es ein rein italienisches Aufeinandertreffen. Cobollis Gegner wird direkt im Anschluss auf dem berühmten Court Philippe Chatrier ermittelt. Dort stehen sich seine Landsleute Matteo Berrettini und Matteo Arnaldi gegenüber.

Historischer Triumph nach Sinner-Schock

Die italienischen Festspiele in Paris sind eine absolute Sensation. Niemals zuvor in der Tennis-Geschichte standen drei Spieler aus Italien gleichzeitig im Viertelfinale eines Grand-Slam-Events. Ein Meilenstein für die ganze Nation. (dpa/red)

Der „Wie bitte?!“-Moment dabei: Ausgerechnet der beste Tennisprofi des Landes, Jannik Sinner, der die Weltrangliste anführt, war da schon längst raus. Er musste nach einem dramatischen physischen Einbruch bereits in Runde zwei in Paris die Koffer packen.

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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