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„Lass sie lachen“Siegemund über ihr Donut-Kissen nach schlimmen Rückenproblemen

Laura Siegemund

Copyright: Marijan Murat/dpa

Laura Siegemund hat bei den French Open einen ganz besonderen Gegenstand in der Tasche. (Archivbild)

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Tennis-Star Siegemund: Ihr Donut-Kissen ist kein Witz.

Bei den French Open ist Laura Siegemund nie ohne ihr ringförmiges Sitzpolster anzutreffen. Dieses ungewöhnliche Utensil ist ihr fester Gefährte geworden. „Alle lachen und der Donut ist der Running Gag“, äußerte sich die deutsche Tennis-Athletin.

Aber was andere darüber denken, ist ihr gleichgültig. „Ich bin in meiner Karriere an den Punkt angelangt, wo ich sage: Lass sie lachen, wenn du dich damit wohlfühlst, ist es egal, was andere Leute denken.“

Schock-Diagnose: Nicht mal Sockenanziehen ging noch

Der Hintergrund für den Einsatz des Donuts ist gravierend: Die 38-jährige Siegemund hat mit den Nachwirkungen von Rückenleiden zu kämpfen, die sie zum vorzeitigen Abbruch der letzten Saison zwangen. Die Pein war phasenweise unerträglich. „Da war der Punkt, wo ich mir nicht mal mehr die Socken selber anziehen konnte“, schilderte die Nummer 47 der Weltrangliste bei Eurosport.

Die Beschwerden seien zwar überwiegend kuriert, doch ausgedehntes Sitzen verursacht ihr nach wie vor Probleme. „Ich habe einfach Probleme beim Sitzen - und dann habe ich mir diesen Donut gekauft.“

Kissen-Premiere gegen Tennis-Star Osaka

Auf ihr Polster möchte sie auch in der schwierigen Erstrunden-Partie am Dienstag nicht verzichten. Dort trifft sie auf die vierfache Grand-Slam-Gewinnerin Naomi Osaka. Siegemund machte eine unmissverständliche Ansage: „Ich nehme den tatsächlich eisenhart mit auf den Platz“. (dpa/red)

Die Begründung hierfür ist einfach. „Das sind ja oft auch ganz harte Holzbänke, auf denen wir da sitzen. Und je härter, desto problematischer ist das Ganze.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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