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Schlafen, Tee und NetflixPolin (24) nach French-Open-Sensation mit kurioser Ansage

French Open

Copyright: Aurelien Morissard/AP/dpa

Steht sensationell im Halbfinale der French Open: Maja Chwalinska.

Tennis-Wunder! Polin (24) im Halbfinale – ihr Plan ist simpel

Was für eine unglaubliche Story bei den French Open! Man stelle sich das mal vor: Man schlägt sich durch die harte Qualifikation und findet sich plötzlich im Halbfinale des weltweit größten Sandplatz-Turniers wieder. Genau diesen Traum lebt aktuell eine junge Polin.

Die unglaubliche Reise von Maja Chwalinska (24) in Paris findet ihre Fortsetzung. Mit einem 7:6 (7:3) und 6:3 Erfolg über die Russin Anna Kalinskaja sicherte sich die polnische Qualifikantin auf sensationelle Weise ihren Platz im Semifinale des prestigeträchtigen Sandplatz-Grand-Slams.

„Ich war definitiv nervös“

Wie sehr sie unter Druck stand, gab die Nummer 114 der Welt nach dem Spiel zu. „Ich war definitiv nervös. Ich war gestresst und habe versucht, mich auf meinen Job und mein Spiel zu konzentrieren. Ich bin glücklich, dass ich das geschafft habe“, so ihre Worte im Interview, das auf dem Court Philippe Chatrier stattfand.

Und was macht man vor dem wichtigsten Spiel der eigenen Laufbahn? Ihre Pläne bis zum Semifinale am Donnerstag sind erfrischend bodenständig. Dort trifft sie auf die Siegerin der Partie zwischen der Weltranglistenersten Aryna Sabalenka aus Belarus und der Russin Diana Schnaider. Die Polin antwortete mit einem Lächeln: „Nur schlafen, mein Tee, vielleicht ein bisschen Netflix schauen - und dann geht es mir gut.“

Ein Erfolg für die Geschichtsbücher

Mit dem Sprung unter die letzten Vier hat Chwalinska einen Rekord für eine Qualifikantin bei Roland Garros egalisiert. Zuletzt gelang dieses Kunststück im Jahr 2020 der Argentinierin Nadia Podoroska. Sie hatte sich in Paris damals ebenfalls durch die Vorausscheidung einen Platz im Hauptfeld gesichert.

Während Chwalinska für die große Überraschung sorgt, ist eine andere polnische Top-Spielerin nicht mehr im Turnier: Ihre Landsfrau Iga Swiatek, die das Turnier in Paris schon viermal gewinnen konnte, ist bereits draußen. Über die Tennis-Ikone ihres Heimatlandes fand Chwalinska sehr persönliche Worte: „Ich kenne sie, seit wir zehn Jahre alt waren. Wir haben definitiv eine lange gemeinsame Geschichte. Sie ist ein großartiger Champion und eine große Inspiration für uns alle in Polen.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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