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Heiße Bilder vor Winter-Olympia30 Athletinnen nackt im Playboy

Der Playboy in Olympia-Stimmung: Vor Beginn der Winterspiele hat das Männermagazin eine Ausgabe mit 30 Sport-Stars veröffentlicht.

Ab dem 6. Februar 2026 geht es bei den Olympischen Winterspielen in Italien rund, der „Playboy“ heizt eines der sportlichen Jahres-Highlights aber schon mit etwas Vorlaufzeit an.

Das Männermagazin widmet Olympia gleich eine ganz Spezial-Ausgabe mit 30 weiblichen Sport-Stars, die bei „Playboy“-Shootings die Hüllen haben fallen lassen.

Juliane Seyfarth auf neuem Playboy-Cover

„Olympiasiegerinnen, Weltmeisterinnen, Sportikonen – alle 30 sind absolute Ausnahme-Athletinnen“, heißt es in der Ankündigung des am 29. Januar erschienenen Hefts.

Das Cover des Olympia-„Playboy“ ziert die zweifache Olympia-Teilnehmerin und Doppel-Weltmeisterin im Skispringen, Juliane Seyfarth (35). Sie hatte bei ihren beiden Teilnahmen im Einzel 2018 und 2022 die Plätze 10 und 19 belegt.

Während sie bei ihren womöglichen letzten Olympischen Spielen von der ersten Goldmedaille träumt, haben andere Sportlerinnen im Heft sich die begehrte Medaille bereits um den Hals hängen dürfen.

Dazu gehört Bobfahrerin Lisa Buckwitz (31), die sich ihre Olympia-Teilnahme in diesem Jahr auch mit den Einnahmen aus ihrem OnlyFans-Account finanziert. Weitere im „Playboy“ vertretene Athletinnen: Miriam Neureuther (35), Magdalena Brzeska (47) und Tanja Szewczenko (48).

Montage mit dem Playboy-Cover und einem Foto von Juliane Seyfarth

Skispringerin Juliane Seyfarth in der Playboy-Sonderausgabe vor den Olympischen Winterspielen 2026.

Anders als bei vorigen Olympia-Ausgaben gibt es dieses Mal kein aktuelles Shooting mit einem Cover-Star, stattdessen greift das Magazin in seinem Special vergangene Aufnahmen der 30 Frauen auf. Diese sind auf 100 Seiten abgedruckt.

2021 hatte der „Playboy“ seine Februar-Ausgabe mit gleich zwei verschiedenen Cover-Stars in den Handel gebracht. Es gab sowohl Hefte mit Buckwitz als auch mit Skeleton-Pilotin Janine Flock (36).

Über ihre Bilder sagte Buckwitz damals: „Ich zum Beispiel habe ein paar mehr Muskeln – na und? Ich wollte zeigen, dass auch das der Körper einer Frau ist. Ich muss mich als Leistungssportlerin nicht verstecken. Keine Frau muss sich verstecken.“ (bc)