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Gefährliche Olympia-PanneAthlet auf Sprungschanze von Laubbläser getroffen

Der US-Amerikaner Benjamin Loomis wird beim Sprung in der Nordischen Kombination von einem Laubbläser behindert.

Copyright: Screenshot ARD

Ein Helfer mit Laubbläser stört beim Olympia-Springen in der Nordischen Kombination den US-Amerikaner Benjamin Loomis.

Schreckmoment in der Nordischen Kombination bei Olympia. Im Springen touchierte ein Helfer mit seinem Laubbläser den US-Amerikaner Benjamin Loomis.

Das hätte übel enden können: Der Nordische Kombinierer Benjamin Loomis ist bei den Olympischen Winterspielen nur knapp einem harten Crash entgangen. Der 27-Jährige aus den USA wurde beim Skispringen des Teamsprints in der Anlaufspur von einem Schneebläser getroffen.

„Ich hatte Glück, dass es nur meine Schulter traf. Hätte es mich im Gesicht getroffen, wäre es ganz anders ausgegangen“, sagt Loomis dem norwegischen Sender NRK. In Videos in den sozialen Netzwerken verbreitete sich die Szene schnell.

Olympia-Helfer mit Laubbläser reagiert zu spät

Die Bläser standen bei starkem Schneefall an der Schanze, um die Spur der Olympia-Schanze freizuhalten. Fast alle zogen rechtzeitig zurück, doch einer war unaufmerksam. Loomis vollendete den Sprung und landete nach 116 Metern.

Lasse Ottesen, Renndirektor des Weltverbands Fis, sagte zu dem Zwischenfall: „Ein extremer Tag. Die Crew hat hervorragende Arbeit geleistet. Es ist sehr bedauerlich, dass es zu einem Zwischenfall mit Loomis kam“.

Ottesen ergänzte: „Zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert, so etwas sollte aber nicht vorkommen. Die betreffende Person hat sich bei der Jury entschuldigt, und die Fis hat sich bei den USA entschuldigt.“ (dpa)

Frank-Walter Steinmeier spricht.

Olympia-Veto

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