Beim Massenstart kam es auf der Zielgeraden zu einer kuriosen Szene. Drei Biathleten veranstalteten ihren eigenen Endspurt und brachten die Fans zum Jubeln.
Irre SzenePlötzlich hält Biathlon-Trio auf der Zielgeraden an – „so eine Scheiße“

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Fabien Claude, Nicola Romanin und Campbell Wright liefern sich auf der Zielgeraden ein Duell.
In Antholz war die Siegerehrung am Freitag (20. Februar 2026) eigentlich schon durch, aber dann sorgte ein Vorfall für absolute Ekstase bei den Zuschauern.
Das Unfassbare geschah fünf Minuten, nachdem der Wettkampf im Massenstart der Männer offiziell beendet war.
Biathlon-Trio veranstaltete eigenen Endspurt beim Massenstart
Etwa 50 Meter vor der Ziellinie hielten Fabien Claude aus Frankreich, der US-Amerikaner Campbell Wright und Nicola Romanin aus Italien auf einmal an.
Die drei Athleten, die im Wettkampf keine Chance mehr hatten, schauten sich kurz an und legten dann einen Wahnsinns-Sprint um die Ränge 27 bis 29 hin. Die Fans waren begeistert. Das berichtet „bild.de“.
Campbell Wright, der Sportler aus den USA, sah die ganze Sache locker. Später erläuterte er: „Wir wussten, dass wir weit hinten waren, und haben uns gesagt, dass wir diesen letzten Teil einfach nochmal genießen“.
Schmunzelnd ergänzte er dann noch: „Ich habe sogar den Sprint verloren, so ein Scheiß.“
Den Sieg im regulären Wettkampf schnappte sich Johannes Dale-Skjevdal aus Norwegen, der mit perfektem Schießen und starker Laufleistung Gold holte. Silber ging an seinen Teamkollegen Sturla Holm Laegreid.
Bronze erkämpfte sich der Franzose Quentin Fillon Maillet, der auf der Zielgeraden den Deutschen Philipp Horn noch überholte. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

