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Pogacars Traum geplatztRad-Star verpasst Sieg bei Paris-Roubaix um wenige Zentimeter

UCI WorldTour - Paris-Roubaix

Copyright: Anne-Christine Poujoulat/AFP/dpa

Tadej Pogacar hatte selbst zweimal Defekt.

Zentimeter-Drama in Roubaix! Pogacars großer Traum platzt.

Was für eine bittere Pille in der „Hölle des Nordens“! Rad-Held Tadej Pogacar hat den historischen Triumph bei Paris-Roubaix und damit den Sieg bei allen fünf Monumenten des Radsports knapp verfehlt.

Im Velodrom von Roubaix musste sich der Slowene im Zielsprint Weltmeister Mathieu van der Poel geschlagen geben. Am Ende reichte es für Pogacar für den dritten Platz. Nach zermürbenden 259,7 Kilometern von Compiègne bis Roubaix fehlten am Ende nur wenige Zentimeter zum ganz großen Glück.

Jagd auf Legenden-Status muss warten

Damit muss die Mission, das fünfte und letzte fehlende Monument in seiner Sammlung zu erobern, mindestens ein Jahr länger warten. Dabei schien die Form zu stimmen: Erst vergangene Woche hatte Pogacar bei der Flandern-Rundfahrt seinen dritten Triumph gefeiert.

Die anderen drei Radsport-Monumente – Mailand-Sanremo, Lüttich-Bastogne-Lüttich und die Lombardei-Rundfahrt – hat der Ausnahmefahrer bereits mindestens einmal gewonnen. Bisher gelang es nur den drei belgischen Legenden Eddy Merckx, Roger De Vlaeminck und Rik Van Looy, alle fünf Rennen für sich zu entscheiden.

Erste Pleite seit dem WM-Titel

Die Niederlage in Roubaix ist ein echter Dämpfer für den erfolgsverwöhnten Champion. Wie die dpa meldet, war es für Pogacar die erste Pleite seit seinem beeindruckenden WM-Triumph im vergangenen September.

Für den Slowenen ist die Enttäuschung riesig, doch der Traum lebt weiter. Im nächsten Jahr wird er einen neuen Anlauf nehmen, um sich in den Geschichtsbüchern des Radsports unsterblich zu machen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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