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Irrsinn um 77 ZentimeterFormel-1-Pilot bekommt nach Einspruch seinen dritten Platz zurück

Pierre Gasly

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Pierre Gasly darf sich doch noch über sein Monaco-Podest freuen. (Archivbild)

Wahnsinn um 77 cm! F1-Pilot holt sich seinen Pokal zurück.

Ein echter Thriller nach der Zielflagge! Pierre Gasly (30) darf doch noch jubeln, denn sein Alpine-Team hat ihm den dritten Platz beim Grand Prix in Monaco zurückgeholt. Der Auslöser für alles: eine kaum fassbare Messpanne von winzigen 77 Zentimetern.

Zwei Fünf-Sekunden-Strafen gegen Gasly wurden nach einer Anhörung für nichtig erklärt. Der Vorwurf: Er sei in der Boxengasse des Fürstentums zu rasant unterwegs gewesen. Der große Pechvogel ist damit Isack Hadjar von Red Bull, der seinen schon sicher geglaubten Podestplatz nun wieder abgeben muss.

Team bringt den Schlüsselbeweis

Beim Rennen am vergangenen Sonntag gab es reihenweise Zeitstrafen, weil Fahrer in der Boxengasse das Tempolimit missachteten. Auch Gasly wurde unterstellt, die erlaubten 60 km/h übertroffen zu haben. Der Clou an der Sache: Der Franzose trat seine Strafe nicht während des Rennens an. Das eröffnete seinem Alpine-Team die Chance, direkt Protest einzulegen und eine neue Untersuchung zu fordern.

Jetzt, vor dem Grand Prix von Barcelona-Katalonien, präsentierte der Rennstall die Auflösung: Gasly war nicht zu schnell! Der Grund: Der Motorsport-Weltverband Fia hatte sich bei der offiziellen Messzone in der Boxengasse verrechnet. Wegen neuer Streckenbegrenzungen war sie um 77 Zentimeter zu lang.

Sechster Podestplatz für Gasly

Rechnet man diese winzige, aber folgenschwere Distanz heraus, ergibt sich ein neues Bild: Mit 58,7 km/h und 58,8 km/h war Gasly bei den beiden angeblichen Verstößen klar im grünen Bereich. So darf sich der 30-Jährige am Ende doch noch über den sechsten Podiumsplatz seiner Formel-1-Laufbahn freuen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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