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Ingenieur droht Sebastian Vettel Nach Heckflügel-Hammer: „Wage es nicht“

Sebastian Vettel geht durch das Fahrerlager der Formel 1.

Sebastian Vettel war am 13. November 2021 nach dem Sprintrennen der Formel 1 in Brasilien zu Scherzen aufgelegt.

Mit reichlich (Galgen-)Humor hat die Formel 1 auf die Heckflügel-Untersuchungen rund um Lewis Hamilton und Max Verstappen reagiert. Auch Sebastian Vettel konnte sich einen Kommentar nicht verkneifen.

Interlagos. Der Heckflügel-Hammer rund um Lewis Hamilton (36) und Max Verstappen (24) war am Samstag (13. November 2021) das bestimmende Thema beim Großen Preis von Brasilien in der Formel 1. Entsprechend waren die Vorkommnisse auch nach dem Sprintrennen Thema im gesamten Fahrerlager.

Zuvor hatten die Stewards Verstappen nach langer Untersuchung mit einer Geldstrafe von 50.000 Euro davonkommen lassen, Hamilton musste im Sprintrennen von ganz hinten starten, von wo aus er eine furiose Aufholjagd über 24 Runden hinlegte.

Sebastian Vettel scherzt über Heckflügel-Untersuchung in der Formel 1

Nachdem Mercedes und Red Bull lange Zeit bange auf die Entscheidung der Rennkommissare gewartet hatten, war die Stimmung nach dem Sprintrennen am Samstagabend deutlich gelöster. Beide Teams waren schon wieder zu Scherzen aufgelegt und auch Sebastian Vettel (34) wollte im Teamfunk noch einmal seinen Senf dazugeben.

„Ich werde Hamiltons Heckflügel berühren“, kündigte der Vierfach-Weltmeister scherzhaft an, schließlich hatte Verstappens besonders intensive Kontrolle an Hamiltons regelwidrigem Flügel ihm am Freitag  die saftige Strafe eingebracht. Entsprechend deutlich die Reaktion von Vettels Ingenieur. Der kommentierte: „Wage es nicht, sehr teuer.“

Doch Vettel, der in der Vergangenheit immer wieder die Boliden der Konkurrenz genau inspiziert hatte, hatte da schon einen Plan B: „Ich mache nur Spaß. Ich werde den Frontflügel probieren, vielleicht sind es nur 25.000“, funkte er augenzwinkernd zurück.

Lewis Hamilton und Max Verstappen in Heckflügel-Posse verwickelt

Ähnliche Anweisungen wie bei Vettel gab es auch im Teamfunk bei Mercedes. Renningenieur Peter Bonnington gab Lewis Hamilton nach dessen rasanter Fahrt bis auf Platz fünf einen gut gemeinten Rat mit auf den Weg: „Lewis, achte einfach darauf, dass du keine anderen Autos berührst oder sie in irgendeiner Art überprüfst.“

Das verkniff sich diesmal auch Max Verstappen, den die satte Geldstrafe für einen kurzen Streichler über Hamiltons Heckflügel allerdings noch immer beschäftigte.

„Ich hoffe, sie haben ein nettes Abendessen und eine Menge Wein, ich hoffe, guten, teuren Wein, das wäre schön. Und sie können mich auch zum Abendessen einladen, dann kann ich das auch noch zahlen“, kommentierte „Mad Max“ die Posse in Richtung der Regelhüter beißend. (bc)

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