Lewis Hamilton bald Geschichte? Formel-1-Star will auch Namen der Mutter – dann wird's unaussprechlich

Lewis Hamilton hat eine Kappe auf und lächelt.

Lewis Hamilton, hier am 4. Dezember 2021 in Jiddah, arbeitet daran, in Zukunft auch den Namen seiner Mutter zu führen.

Lewis Hamilton ist einer der erfolgreichsten Formel-1-Fahrer der Historie. In den Geschichtsbüchern könnte bald aber noch ein anderer Name stehen, der Brite will nämlich auch den Namen seiner Mutter führen.

Lewis Hamilton holte bisher siebenmal den Formel-1-Titel. Bei einem achten Mal könnte dann aber ein anderer Name auf der Trophäe stehen.

Denn der Brite würde als Zeichen der Wertschätzung künftig gerne auch den Nachnamen seiner leiblichen Mutter Carmen Larbalestier führen.

Lewis Hamilton: „Bin gerade dabei, das in meinen Namen aufzunehmen“

„Niemand von euch weiß vielleicht, dass meine Mutter Larbalestier heißt, und ich bin gerade dabei, das in meinen Namen aufzunehmen“, verriet der Formel-1-Superstar am Montag (14. März 2022) bei einem Sponsorentermin auf der Expo 2020 in Dubai. Die Weltausstellung wurde aufgrund von Corona bis in dieses Jahr verschoben.

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Der Mercedes-Pilot verstehe „die Idee nicht ganz, dass die Frau ihren Namen verliert, wenn sie heiratet. Und bei meiner Mutter möchte ich wirklich, dass ihr Name zusammen mit dem Namen Hamilton weitergeführt wird.“

Lewis Hamilton: „Wir arbeiten daran“

Lewis Hamilton ist der leibliche Sohn von Carmen Larbalestier und Anthony Hamilton. Das Paar ließ sich wenige Jahre nach der Geburt des Sohnes scheiden. Hamiltons Mutter heiratete später Raymond Lockhart.

Namensänderungen in England sind vergleichsweise einfach, da sie nicht besonderen öffentlich-rechtlichen Beschränkungen unterstehen. Hamilton kann sich sogar online um das Verfahren kümmern, er müsste für eine entsprechende offizielle Urkunde 42,44 Britische Pfund (umgerechnet etwas mehr als 50 Euro) zahlen.

Der 37-Jährige will sich demnächst darum kümmern. „Hoffentlich bald, ich weiß nicht, ob es dieses Wochenende sein wird, aber wir arbeiten daran“, sagte Hamilton lachend. Am Sonntag steht in Bahrain der erste Grand Prix des Jahres an. (dpa)

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