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Top-Teams stehen SchlangeSohn von Ferrari-Legende steht vor sensationellem Deal

Robin Raikkönen und sein Vater Kimi Raikkönen

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Robin Raikkönen und sein Vater Kimi Raikkönen in Monza 2024. (Archivfoto)

Der Sohn des Formel-1-Stars Kimi Räikkönen erregt bereits im Karting Aufsehen.

Sensation im Formel-1-Paddock! Der Sohn des legendären Iceman Kimi Räikkönen steht vor dem ganz großen Schritt. Der erst 11-jährige Robin könnte noch vor Jahresende in eine Fahrer-Akademie eines Top-Teams wechseln.

Gino Rosato, Robins Patenonkel, langjähriger Ferrari-Mann und heute Red-Bull-Berater, machte am vergangenen Wochenende in Zandvoort Andeutungen, die Fans elektrisieren: „Wir prüfen gerade mehrere Optionen.“ Und dann der Knaller: „Ich hoffe, dass wir noch dieses Jahr große Neuigkeiten verkünden können!“ Welches Team den Zuschlag bekommt? Rosato lächelt nur geheimnisvoll: „Es wird eine Überraschung.“

Robin Räikkönen dominiert seine Altersklasse im Kartsport

Über den Junior sagt der Insider: „Er ist ruhig. Wirklich ruhig. Und schnell.“ Genau wie der Papa damals! Robin knallt im Karting bereits eine Bestzeit nach der anderen und sammelt Siege. Doch Mama Minttu und Papa Kimi wollen keinen Hype um den Namen. „Es geht nicht darum, Türen mit dem Nachnamen aufzureißen“, betont Rosato. „Sondern darum, dass er im richtigen Umfeld landet.“

Klar ist: Der Plan sieht den klassischen Weg über die Akademie, die Formel 4, 3 und 2 vor. Kimi selbst hält sich im Hintergrund, ist aber eng dran. Die Frage, die jetzt alle bewegt, lautet: Wird aus dem „Mini-Iceman” der nächste finnische Superstar? Die Gerüchteküche brodelt. Noch 2026 könnte die Bombe platzen. Formel-1-Fans, haltet euch fest!

Kimi Räikkönen war der „Iceman“ der Formel 1 – schnell, kompromisslos und meist so wortkarg, dass selbst seine Funkmeldungen Kultstatus erreichten. Seinen größten Triumph feierte der Finne 2007: Im Ferrari raste er im dramatischen Saisonfinale in Brasilien noch zum Weltmeistertitel.

Insgesamt gewann Räikkönen 21 Grand Prix, stand 103-mal auf dem Podium und holte 18 Polepositions. Zweimal wurde er Vizeweltmeister, 2003 und 2005, ehe er zwischenzeitlich auch in der Rallye-Weltmeisterschaft und der NASCAR-Serie antrat. Von 2001 bis 2021 gehörte Räikkönen mit nur kurzer Unterbrechung zum Formel-1-Zirkus und wurde mit seiner lässig-kühlen Art zu einer der beliebtesten Figuren des Motorsports. (red)

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