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Nächste Trennung für Heinevetter Handball-Bundesligist Melsungen strebt Verjüngung an

Silvio Heinevetter schaut perplex.

Melsungens Silvio Heinevetter beim DHB-Pokal-Spiel gegen Bietigheim am 6. Oktober 2021.

Erst seit einem Jahr spielt Silvio Heinevetter im Tor der MT Melsungen, nun ist sein Abschied von den Nordhessen bereits beschlossene Sache.

Melsungen. Nach dem Beziehungs-Aus mit der Schauspielerin Simone Thomalla (56) muss Silvio Heinevetter (37) nun die nächste Trennung hinnehmen. Der Handball-Bundesligist MT Melsungen und der deutsche Nationalkeeper gehen ab kommender Saison getrennte Wege. Einen Nachfolger hat der Verein bereits unter Vertrag genommen.

Der im nächsten Sommer auslaufende Vertrag mit Silvio Heinevetter (37) wird nicht verlängert. Stattdessen wechselt der polnische Nationalspieler Adam Morawski (27) von Orlen Wisla Plock zu den Nordhessen. Wie die MT am Montag (25. Oktober 2021) mitteilte, unterschrieb Morawski einen Vertrag bis 2025 und wird zusammen mit Nebojsa Simic (28) das Torhüter-Duo bilden.

Verjüngung bei der MT Melsungen

„Unsere Wahl bei der Suche eines Nachfolgers für Silvio Heinevetter fiel auf Adam Morawski. Er ist schon jetzt ein Torwart auf Top-Niveau, hat aber vom Alter her seinen Leistungszenit längst noch nicht erreicht“, sagte MT-Geschäftsführer Axel Geerken (49). Heinevetter war 2020 von den Füchsen Berlin zur MT gewechselt. Bei den Füchsen hielt Heinevetter elf Jahre lang den Kasten sauber.

Silvio Heinevetter starrt auf sein Handy. Simone Thomalla sitzt neben ihm.

Damals waren sie noch ein Paar: Silvio Heinevetter und Simone Thomalla am 8. Dezember 2019 beim Fußballspiel zwischen dem 1. FC Köln und Union Berlin.

Damit setzt Melsungen den Prozess der Verjüngung fort. Denn auch für den 41 Jahre alten Alexander Petersson, der ohnehin nur in der laufenden Saison aushelfen sollte, steht der Nachfolger bereits fest. Für ihn kommt der 23-jährige Rückraumspieler Ivan Martinovic (23) von der TSV Hannover Burgdorf zur MT.

„Um eine realistische zeitliche Perspektive zu schaffen, die für die Entwicklung eines Teams notwendig ist, ist ein Kader mit einem entsprechenden Altersdurchschnitt notwendig“, sagte Geerken: „Nichtsdestotrotz gilt für uns in puncto Neuverpflichtungen: Auch jüngere Spieler sollten idealerweise schon einen gewissen Erfahrungsschatz mitbringen – am besten, auch international.“ (sid)

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