Nick Woltemade kommt in der Premier League einfach nicht mehr in Fahrt. Auf öffentliche Kritik seines Trainers reagierte der Nationalspieler nun eindeutig.
Zoff in England eskaliert!DFB-Star löscht eigenen Klub nach Kritik aus Instagram-Bio

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Nick Woltemade kommt in der Premier League einfach nicht mehr in Fahrt. Auf öffentliche Kritik seines Trainers reagierte der Nationalspieler nun eindeutig.
Aktualisiert:
Der Konflikt um Nick Woltemade spitzt sich dramatisch zu!
Weil er bei Newcastle United wegen seiner anhaltenden Torlos-Serie und dem Verlust der Startelf-Position immer mehr unter Beschuss gerät, hat der Angreifer ein unmissverständliches Signal über Social Media gesendet. Der 24-Jährige löschte seinen Verein aus seiner Profilbeschreibung bei Instagram.
Harte Worte von Coach und Presse gegen Nick Woltemade
Diese Maßnahme kam nach der 0:1-Pleite gegen den FC Arsenal, wo der 1,98-Meter-Riese nur als Einwechselspieler ab der 75. Minute zum Zug kam. Davor veröffentlichte er schon Fotos von sich im Newcastle-Dress, aber ganz ohne Kommentar.
Die Enttäuschung sitzt offenbar tief, besonders da Coach Eddie Howe die Gangart gegenüber dem Ex-Stuttgarter und seinem Angriffspartner Yoane Wissa verschärft hat. Der Trainer zog seine Stürmer kürzlich öffentlich zur Verantwortung. „Wie bei jedem Spieler, der nicht spielt, müssen sie ihren Wert im Training zeigen“, war die deutliche Botschaft des Übungsleiters, wie „ran“ berichtet. Für beide Spieler hatten die „Magpies“ insgesamt etwa 133 Millionen Euro ausgegeben.
Unter den Anhängern wird ein Beitrag des Reporters Luke Edwards im „Telegraph“ als potenzieller Grund für Woltemades Aktion gehandelt. Edwards, der als enger Bekannter von Trainer Howe angesehen wird, rechnete schonungslos mit den Angreifern ab und nannte Woltemade „ein Rätsel, das Newcastle noch nicht gelöst hat“.
Erstaunlich ist, wie nah die Reaktionen von Nick Woltemade und die Veröffentlichung des Artikels offenbar beieinanderliegen, wie ein Post der Fan-Page „Magpie Media“ zeigt.
In seiner Auswertung stellte der Reporter die Eignung des Stürmers für die Premier League infrage. „Das Problem war, dass die gegnerischen Mannschaften schnell erkannten, dass er in der Luft nicht stark genug war und als Zielspieler leicht vom Ball getrennt werden konnte“, meinte Edwards. Seine niederschmetternde Bewertung: „Er brauchte zu viel Zeit am Ball, und solange er vom Tor ferngehalten wurde, konnte er keine Gefahr darstellen.“
Ein herber Tadel für den DFB-Akteur, welcher seit dem 20. Dezember 2025 in der Premier League auf einen Torerfolg wartet. Davor konnte er für Newcastle immerhin sieben Treffer erzielen. Die „Magpies“ erleben eine Spielzeit zum Vergessen und rangieren nach 34 Partien mit lediglich 42 Zählern auf Platz 14 der Tabelle. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
