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WM-ÄrgerFifa verbietet Fan-Banner in Stadien – Fans haben bösen Verdacht

Deutsche Fans im Stadion in Houston beim Spiel gegen Curacao.

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Deutsche Fans im Stadion in Houston beim Spiel gegen Curacao. Nur vereinzelt sind Banner zu sehen.

Der 7:1-Kantersieg sorgt für Feierstimmung, aber auch für großes Kopfzerbrechen bei den Fans.

Ein Traumstart für das deutsche Team! Der 7:1-Erfolg brachte Ekstase, Treffer und eine überragende Atmosphäre mit sich. Allerdings vermisste man auf den Tribünen ein wichtiges Element, welches normalerweise bei jedem Fußball-Event dabei ist: die vielen Spruchbänder und Flaggen der Anhänger.

Eine gespenstische Leere machte sich vor allem in den unteren Stadionbereichen breit, direkt hinter den Toren und an den Seiten. Üblicherweise ist es so, dass Anhänger ihre Spruchbänder oder Flaggen im Vorfeld bei der Fifa zur Kontrolle vorlegen und eine Erlaubnis einholen müssen.

Dreht sich am Ende alles nur ums Geld?

Dieses Mal aber hat der Fußball-Weltverband anscheinend für die Mehrheit der Fan-Artikel eine Absage erteilt. Das berichtet „bild.de“.

Unter den Anhängern wird schon wild darüber gerätselt, welcher Grund sich hinter der Anordnung verbirgt. Die Frage steht im Raum, ob für die Fifa letztlich nur finanzielle Interessen zählen. Es wird angenommen, dass die Sponsoren-Werbung in der unteren Zone der Arenen für die Fernsehübertragung sichtbar sein muss und die Spruchbänder der Fans dieses Bild beeinträchtigen könnten.

In den oberen Rängen, die für TV-Aufnahmen weniger relevant sind, scheint das Anbringen von Flaggen und Spruchbändern nach wie vor kein Problem darzustellen. Diese Maßnahme ist nicht die einzige des Weltverbands während des Wettbewerbs, die auf Unverständnis stößt. Ein weiterer Diskussionspunkt sind die neu eingeführten, fixen Unterbrechungen für Getränke.

Vor kurzem hat sich der niederländische Kapitän Virgil van Dijk (34), der beim FC Liverpool unter Vertrag steht, kritisch zu dieser kontroversen Vorschrift geäußert. „Ich habe fast alle Spiele bis heute gesehen. Jedes Mal gehen wir in die Werbung – das gefällt mir nicht wirklich“, so die Worte des Abwehrchefs.

Seiner Ansicht nach sollte dies individuell für jede Partie gehandhabt werden: „Wenn es wirklich heiß ist, kann man darüber reden. Aber meiner Meinung nach muss man jedes Spiel einzeln betrachten.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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