Folgenschwerer Bock von Oliver Dovin: Der junge Torwart von Schweden-Klub Hammarby IF leistete sich im Gastspiel bei Meister BK Häcken einen üblen Patzer.
Erkennen Sie es schon?Unfassbarer Torwart-Patzer: Keeper unterläuft bitteres Missgeschick

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Schon hier zu erahnen: Im schwedischen Erstliga-Spiel zwischen BK Häcken und Hammarby IF unterlief Gästekeeper Oliver Dovin (in Rot) am Sonntag (9. April 2023) ein folgenschwerer Patzer.
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Was für ein bitterer Patzer! Torwart-Talent Oliver Dovin (20) vom schwedischen Traditionsklub Hammarby IF ist im Topspiel der heimischen Allsvenskan am Sonntag (9. April 2023) ein unerklärliches Missgeschick unterlaufen.
Im Duell bei Meister BK Häcken (1:3) leitete der junge Schlussmann ganz früh im Spiel die Niederlage des Vorjahres-Dritten ein. Und das, weil er nach einem Rückpass den Ball mit dem Elfmeterpunkt verwechselte.
Hammarby-Keeper Oliver Dovin tritt folgenschwer daneben
Im ersten Heimspiel nach der historischen ersten Meisterschaft schickte Gäste-Torwart Dovin den Titelverteidiger schon ganz früh mit gütiger Mithilfe auf die Siegerstraße. In der fünften Minute musste Bénie Traoré (20) nach seiner Vorarbeit nur noch ins leere Tor einschieben.
Der Ivorer hatte seinen Anlauf-Versuch eigentlich schon abbrechen wollen, bemerkte an der Strafraumgrenze aber, dass Dovin seine Beine vor dem leicht zurückrollenden Ball nicht so richtig sortiert bekam. Doch der Junioren-Nationaltorhüter bekam das zunächst gar nicht mit, ging stattdessen sogar noch in kleinen Tippelschritten nach vorne Richtung Elfmeterpunkt – den er für das Spielgerät hielt.Hier sehen Sie die Szene im Video:
„Es war ein glückliches Tor“, gestand Nutznießer Traoré nach dem Spiel bei Discovery+ ein: „Wenn du in Häcken spielst, dann kriegst du deine Chancen. Dann liegt es an dir, die auch zu nutzen.“
Die Aufgabe erfüllte das Sturm-Talent bei der Heim-Premiere am 2. Spieltag eindrucksvoll. Er schenkte Dovin vor der Pause einen lupenreinen Hattrick ein – bei den Treffern Nummer zwei und drei dann auch ohne dessen Mithilfe.
Hammarby-Trainer Martí Cifuentes (40) ärgerte sich schon im Halbzeit-Interview über den Auftritt seines Teams, schimpfte: „Wir waren in beiden Strafräumen grauenhaft, defensiv und offensiv.“ Mehr als der Ehrentreffer gelang dem Hauptstadtklub nach dem Seitenwechsel aber nicht mehr. (bc)
