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Schock in der RegionalligaSpielerfrau (†32) stirbt kurz nach Geburt ihres Kindes

Markus Mendler spielt Fußball

Copyright: IMAGO / SNS UG

Markus Mendler im Trikot des FC Homburg.

Aktualisiert:

Die Fußballszene ist gelähmt: Markus Mendler (33), Kicker beim Regionalligisten FC Homburg, hat seine 32-jährige Gattin Tamara verloren.

Große Trauer in der Welt des Fußballs und eine Meldung, die den Sport zur Nebensache werden lässt ...

Markus Mendler (33), Kicker beim Regionalligisten FC Homburg, hat seine Gattin Tamara verloren. Sie starb mit nur 32 Jahren, kurz nachem sie zum zweiten Mal Mutter wurde.

Klub verspricht dem Spieler uneingeschränkten Beistand

Mendler war bei der Partie seiner Mannschaft in Frankfurt (1:1) nicht dabei, angegeben wurden „private Gründe“. Wie sein Klub jetzt öffentlich machte, starb Tamara in der Nacht zu Samstag infolge einer kurzen, heftigen Erkrankung.

Schon am Samstag kursierte die schreckliche Kunde im Stadion seines früheren Vereins, dem 1. FC Saarbrücken. Das berichtet „bild.de“. Demnach soll das Baby wohlauf sein.

In einer Mitteilung drückte der FC Homburg seine Fassungslosigkeit aus: „Mit großer Bestürzung und tiefer Erschütterung haben wir vom Tod der Ehefrau unseres Spielers Markus Mendler erfahren.“ Dieser tragische Verlust mache jeden im Verein „sprachlos“, hieß es.

Der Klub macht klar, für seinen Spieler da zu sein. „Markus kann sich unserer uneingeschränkten Unterstützung sicher sein. Wir stehen geschlossen hinter ihm und werden ihm und seiner Familie in jeder erdenklichen Weise beistehen“, heißt es in der Mitteilung weiter.

Tamara war selbst eine starke Fußballspielerin

Das Paar hatte sich dem Bericht zufolge beim 1. FC Saarbrücken kennengelernt. Markus Mendler spielte dort ab 2016, bevor er 2021 nach Homburg ging. Die Liebe zum Fußball verband die beiden, denn auch Tamara war mit Herzblut dabei. Mit ihrem Geburtsnamen Tröster lief sie für das Frauenteam des FCS in der 2. Bundesliga auf.

Zusätzlich zu ihrer Karriere im Sport machte sie eine Ausbildung bei der Polizei im Saarland. Ihr früherer Klub, der 1. FC Saarbrücken, äußerte sich ebenfalls und ehrte Tamara als „geschätzte Mitspielerin und ein Vorbild“. Man sei in Gedanken bei ihrem Mann Markus, den beiden Kindern und der ganzen Familie. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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