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„Tierisch aufgeregt“Moderator verrät es: ZDF-Experte wütet bei WM-Übertragung

Die ZDF-Experten und Moderator Jochen Breyer bei der WM 2026.

Copyright: Screenshot ZDF

Die ZDF-Runde am Freitag im ZDF: Per Mertesacker, Christoph Kramer, Christian Streich und Jochen Breyer.

Bei der Live-Übertragung im ZDF zum WM-Viertelfinale zwischen Spanien und Belgien hat sich Experte Christian Streich im Laufe des Spiels laut Moderator Jochen Breyer „tierisch aufgeregt“.

Beim WM-Duell zwischen Spanien und Belgien (2:1) trafen zwei Welten aufeinander! Einerseits der Promi-Hotspot Los Angeles als Austragungsort für das Viertelfinale, andererseits die sportliche Komponente bei einem der entscheidenden Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft.

Für die TV-Regie war die Herangehensweise bei der Live-Übertragung des europäischen Duells damit klar: So viele Prominente und Hollywood-Stars wie möglich sollten in kurzen Einblendungen auf den VIP-Tribünen gezeigt werden, sobald es das Spiel erlaubte. Das sorgte aber nicht nur für begeisterte Reaktionen beim Publikum.

Auch ZDF-Kommentator bei WM-Spiel genervt

ZDF-Kommentator Oliver Schmidt (54) beklagte sich am Freitag (10. Juli 2026) schon beim zweiten Spiel in Folge über die regelrechte Promi-Jagd der Regisseure, nachdem bereits in der dritten Spielminute ein Schwenk auf die Tribüne eingebaut worden war. Zu sehen war diesmal der spanische Schauspiel-Star Javier Bardem (57).

Im ZDF war Schmidt nicht der einzige Kritiker, wie Moderator Jochen Breyer (43) nach dem Spiel verriet. Über seinen Experte Christian Streich (61) sagte er: „Christian, du hast dich tierisch über diese Zwischenschnitte aufgeregt, warum?“

„Ich rege mich nicht mehr auf, ich habe mich früher drüber aufgeregt“, wiegelte Streich ab, um sich dann doch wieder aufzuregen: „Mich nervt es, die ganzen Bilder von irgendwelchen Gebäuden und irgendwas – und unten läuft ein Spiel. Ich verstehe teilweise einfach die Regisseure nicht. Dann wird behauptet, die Leute wollen das sehen. Ich glaube nicht, dass die das sehen wollen. Ich glaube, die wollen das Spiel sehen.“

Der laute Applaus im WM-Studio des Senders machte deutlich, dass viele Gäste es ähnlich sahen wie der langjährige Bundesliga-Trainer des SC Freiburg, zumal viele der Kommentatoren zeitweise nichts mit den Einblendungen anfangen konnten, weil sie schlichtweg nicht alle der eingeblendeten US-Berühmtheiten erkannten.

„Ich glaube, so mancher Promi wäre auch froh, da nicht eingeblendet zu werden, wie sie gerade eine Dose Bier oder sowas exen“, warf zum Abschluss auch Breyer ein.

Streich und andere Leidensgenossen können immerhin aufatmen: Die vielen Gesichter der Traumfabrik Hollywood strömten am Freitag zum letzten Mal ins gigantische Stadion in Los Angeles, nach sieben Spielen finden hier bei der Weltmeisterschaft keine weiteren Partien statt. Spätestens im Finale in New York dürfte der Promi-Auflauf dann aber wieder gewaltig sein.

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