Nach Ausflug auf Porno-Portal Skandal-Kickerin will zurück in den Profifußball

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Madelene Wright wurde von zwei Klubs rausgeschmissen. Jetzt will sie ihr Geld auf Onlyfans verdienen. Das Foto postete sie am 10. Mai 2020 auf Instagram.

London – Mit gerade einmal 22 Jahren hat Madelene Wright ihre Karriere als Profifußballerin kräftig vor die Wand gefahren. Nach Rauswürfen beim FC Millwall und Charlton Athletic startete sie erfolgreich ihre Zweitkarriere beim Porno-Portal „OnlyFans“. 

  • Madelene Wright spielte beim FC Millwall und Charlton Athletic
  • Durch mehrere Vergehen geriet die Karriere der Engländerin ins Stocken
  • Jetzt will Wright zurück ins Fußballgeschäft

Nun will Wright zurück zum Fußball. Ob das noch gelingt?

Madelene Wright setzte schon ihren Hund ans Steuer

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Lange hatte die Engländerin die besten Voraussetzungen, mit Fußball ihr Leben zu finanzieren. Dass das aber jetzt nicht klappt, ist ihre eigene Schuld. 

Im Oktober 2019 stand Wright noch bei der Frauenmannschaft des FC Millwall unter Vertrag, bis zu einer Autofahrt mit Folgen.

Sie setzte nicht nur ihren Hund während der Fahrt ans Steuer ihres Range Rovers, sie filmte die Dummheit auch noch. Was folgte war der Rausschmiss!

Onlyfans nach Fußball-Rausschmiss: Madelene Wright inhaliert Lachgas auf Party

Doch wirklich gelernt hatte sie anscheinend nicht aus ihrem Fehler. Im Dezember 2020 leistete sie sich den nächsten Patzer. Wenig später stand sie bei Charlton Athletic (2. Liga) unter Vertrag.

Auf einer Party (was in Coronazeiten schon an sich eine blöde Idee ist), inhalierte sie Lachgas und trank Champagner aus den Reifen ihres Geländewagens. Das komplette Spektakel wurde mal wieder auf Video festgehalten, wurde veröffentlicht und so folgte, was folgen musste: Der nächste Rauswurf.

„Wir sind als Klub von ihrem Verhalten enttäuscht. Das ist absolut inakzeptabel“, schrieb der Verein danach. Und dann?

Madelene Wright eröffnet Onlyfans-Account

Wright entschloss sich sich, Geld mit ihrem Körper verdienen. Die Engländerin hatte sich einen Account auf Onlyfans zugelegt. Hier können, anders als auf Instagram, auch Bilder mit weniger als einem Bikini als Bekleidung gepostet werden.

Um das zu sehen, verlangt die hübsche Blondine stolze 33 Pfund (rund 36,50 Euro) pro Monat. Scheinbar ein gutes Geschäft, schließlich sieht man die Engländerin auf Instagram immer wieder, wie sie auf einer Jacht ihre Rückseite in die Kamera hält.

Doch geht es nach Wright, soll es künftig weniger Zeit auf dem Meer und wieder mehr Action auf dem Fußballplatz werden. In einer Instagram-Story kündigte sie an, an ihrem Comeback zu arbeiten. Ob das nach dieser Historie noch gelingt? (tsc)

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