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Netflix-Doku Eigene Familie attackiert Ronaldo-Freundin: Onkel schickte Warnung an CR7

Georgina Rodríguez und Cristiano Ronaldo Arm in Arm.

Georgina Rodríguez und Cristiano Ronaldo am 12. September 2019 gemeinsam auf einer PR-Veranstaltung. Während das Model mit dem Fußballer seit Jahren glücklich ist, gibt es von ihrer Familie jetzt scharfe Kritik.

Georgina Rodríguez ist mit Cristiano Ronaldo seit Jahren privat glücklich. Aus ihrer Vergangenheit gibt es vor dem Start ihrer Netflix-Doku aber scharfe Kritik am vermeintlichen Lebenswandel seit Beginn der Beziehung.

Sie führt ein Leben wie im Traum, ist glücklich mit Cristiano Ronaldo (36) und erwartet mit Zwillingen die gemeinsamen Kinder Nummer zwei und drei. Mit einer am 27. Januar 2022 erscheinenden Netflix-Doku will Model Georgina Rodríguez (27) jetzt außerdem einen weiteren Schritt aus dem Schatten ihres Fußballer-Gatten machen.

Doch schon vor der Ausstrahlung gibt es jetzt massive Kritik von der eigenen Familie. Die zeigte sich gegenüber der britischen „Sun“ verbittert über das abgekühlte Verhältnis, das vor allem mit dem Lebenswandel der aus bescheidenen Verhältnissen stammenden Spanierin zusammenhängen soll.

Georgina Rodríguez: Netflix-Doku startet am 27. Januar

Am 27. Januar, dem Tag ihres 28. Geburtstags, erscheint beim Streaming-Dienst weltweit die Reality-Doku „Ich bin Georgina“, in der Rodríguez laut Netflix im Rahmen eines „gefühlsbetonten und intimen Porträts“ mit ihrem Leben als „Mutter, Influencerin, Geschäftsfrau und Cristiano Ronaldos Partnerin“ vorgestellt werden soll.

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Während Georgina inzwischen ihren Traum lebt, dabei Reichtum und privates Glück genießt, gibt es aus ihrem „alten“ Leben offenbar noch die eine oder andere offene Rechnung. Zwei Familienmitglieder haben sich jetzt enttäuscht darüber gezeigt, wie jäh der Kontakt abgebrochen sei, nachdem Georgina 2016 Cristiano Ronaldo kennengelernt hatte.

Familienmitglieder kritisieren Georgina Rodríguez

Die „Sun“ zitierte dabei Onkel Jesús Hernández, der sich nach der Verhaftung ihres Vaters wegen Drogenschmuggels um die damals erst fünf Jahre alte Georgina gekümmert hatte: „Vielleicht schämt sie sich für uns oder denkt, sie ist besser als wir, weil wir nicht ihr Luxus-Leben teilen.“ Erreichbar sei sie für die Familie inzwischen nicht mehr, ihre Handynummer habe sie gewechselt, ohne Bescheid zu geben.

Er sei so enttäuscht gewesen, dass er sogar versucht habe, sich direkt an Ronaldo zu wenden und ihn vor dessen neuer Liebe zu warnen. „Du hast die böseste Frau von allen an deiner Seite. Wenn du mehr wissen willst, schreib mir, dann werde ich dir berichten“, habe er an den Facebook-Account des Portugiesen geschrieben. Eine Reaktion darauf erhielt er allerdings nie.

Halbschwester Patricia beklagte, dass sie zum Geburtstag ihres Sohnes um ein unterschriebenes Trikot von Cristiano Ronaldo gebeten habe. Georgina habe allerdings abgewiegelt und erklärt, sie wolle ihren Partner im Urlaub damit nicht stören.

Georgina Rodríguez mit guter Beziehung zu Mutter und Schwester

Eine öffentliche Schlammschlacht dürfte es innerhalb der Familie allerdings nicht geben, seit jeher hält Georgina Teile ihres Privatlebens aus der Öffentlichkeit, mit einer Reaktion auf die Vorwürfe ist daher nicht zu rechnen.

Sie selbst hatte in der Vergangenheit immer ihre ältere Schwester Ivana und Mutter Ana María Hernández als ihre wichtigsten Bezugspersonen bezeichnet und pflegt zu ihnen weiter ein enges Verhältnis. „Sie waren immer meine Familie und wir sind uns auch heute noch eng verbunden“, sagte sie bei einer Vorschau zur Doku. (bc)

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