Diskussionen um den Schiri vor dem großen Spiel von Bayern gegen Paris! Manuel Gräfe äußert Skepsis.
„Große Probleme“Gräfe schlägt Schiri-Alarm vor Bayern-Kracher
In München steigt die Spannung: Das Halbfinal-Rückspiel in der Champions League zwischen dem FC Bayern und Paris Saint-Germain steigt am Mittwochabend (21.00 Uhr) in der Allianz-Arena.
Doch die Blicke richten sich nicht allein auf die Mega-Stars beider Teams, sondern auch auf den Mann an der Pfeife. Joao Pinheiro wird die Begegnung leiten, und genau diese Entscheidung löst beim früheren Top-Schiedsrichter Manuel Gräfe Skepsis aus. Das berichtet „SPORT1“.
Gräfe über portugiesischen Schiri: „Irgendwer kennt immer irgendjemanden“
Der Auslöser der Kritik: Mit nur 14 geleiteten Partien in der Champions League gilt Pinheiro als wenig routiniert für ein derart brisantes Match. Bereits das erste Aufeinandertreffen wurde von Sandro Schärer, einem ebenfalls recht neuen Gesicht auf dieser Ebene, gepfiffen. Ex-Referee Gräfe sieht darin ein deutliches Indiz für ein tieferliegendes Problem.
Gräfe diagnostiziert aufgrund der Wahl bei der Uefa „große Schiedsrichter-Probleme“. Seine Analyse teilte er über die Social-Media-Plattform X: „Ging es jahrelang nur nach Politik & Laufen, Laufen, Laufen“, sei der Verband nun auf der Suche nach „neue Top-Refs, aber wieder mit Persönlichkeit sowie Fußballkompetenz.“
Gräfe unterstreicht aber gleichzeitig die Notwendigkeit, „diesen auch eine Chance geben“ zu müssen. Für die anstehende Partie hat er einen klaren Wunsch: „Möge der Fußball im Vordergrund stehen und kein Schiedsrichter-Thema dieses Mega-Duell entscheiden.“ Gräfe drückt Pinheiro die Daumen und hofft, dass der Referee das in ihn gesetzte Vertrauen bestätigt.
Pinheiros Nationalität sieht Gräfe indes nicht als Problem. Auf den Kommentar eines Users, dass es im Kader von PSG einen großen Portugal-Block gebe und auch Sportdirektor Luis Campos wie der Referee Portugiese sei, antwortete Gräfe: „Irgendwer kennt immer irgendjemanden im internationalen Fußball (kleine Welt), und irgendwelche Spieler sind immer auch aus den Ländern der Schiedsrichter … Ich vertraue immer noch bei den internationalen Schiedsrichtern darauf, dass so etwas keine Rolle spielt ... also hoffen wir mal.“ (red)
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