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Nach Wut-Sprint auf SchiriEx-Gladbach-Coach Farke kassiert Sperre und macht kuriosen Witz

Daniel Farke

Copyright: Martin Rickett/PA Wire/dpa

Leeds-Coach Daniel Farke muss ein Spiel zuschauen und eine Geldstrafe bezahlen.

Diese Aktion hat für ihn teure Folgen! Daniel Farke, der frühere Gladbach-Trainer, wurde in England nach einem Wutausbruch für eine Partie gesperrt. Er war nach dem Schlusspfiff auf den Unparteiischen zugerannt.

Der Coach aus Deutschland, der momentan den englischen Verein Leeds United betreut, war nach der 0:1-Pleite gegen Manchester City am letzten Wochenende außer sich. Wutentbrannt stürmte Farke auf das Spielfeld, um sich den Referee Peter Bankes vorzuknöpfen. Ohne zu zögern, zog der Offizielle die Rote Karte.

Farke nimmt Sperre und hohe Geldstrafe an

Die Folgen wurden nun vom englischen Fußballverband FA verkündet, so meldet die dpa. Eine Sperre für eine Begegnung wurde gegen Farke verhängt, und obendrein muss er eine finanzielle Sanktion in Höhe von circa 9.200 Euro (8.000 Pfund) entrichten.

Obwohl der frühere Trainer von Gladbach unterstrich, den Unparteiischen nicht beleidigt oder aggressiv behandelt zu haben, nahm er die Bestrafung an. Deswegen fehlt er am Sonntag beim bedeutenden FA-Cup-Match gegen seinen früheren Verein Norwich.

Farke scherzt über seinen Sprint

Im Anschluss an die Partie bemühte sich Farke, die Angelegenheit humorvoll aufzulösen und führte die Rote Karte scherzhaft auf seinen Laufstil zurück. „Ich sehe nicht aus wie ein Schmetterling oder besonders niedlich, wenn ich laufe“, scherzte der Trainer.

Seine Lehre aus der ganzen Sache? „Ich habe meine Lektion gelernt – ich werde nie wieder joggen.“ An die Seitenlinie darf er erst wieder am 15. März zurückkehren, und zwar beim Premier-League-Match gegen Crystal Palace. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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