Eine Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen gerät außer Kontrolle. Der Nationaltrainer Ägyptens ist dabei. Plötzlich bricht er zusammen.
Familiendrama im HotelEhefrauen prügeln sich – WM-Trainer kollabiert

Copyright: IMAGO/NurPhoto
Hossam Hassan ist bei einem Familienstreit kollabiert.
Ein heftiger Skandal um Hossam Hassan (60) erschüttert die Fußballszene in Ägypten! Der Coach der ägyptischen Nationalmannschaft wurde in einen Familienkonflikt verwickelt, der komplett eskalierte.
In sozialen Medien machen Aufnahmen die Runde, die einen handfesten Streit zwischen zwei Frauen in einer Hotelanlage dokumentieren. Berichten zufolge handelt es sich um die beiden Gattinnen des Trainers.
Coach in Klinik eingeliefert – Ehefrau lässt Klage fallen
Der Konflikt startete anscheinend mit einem Wortgefecht, entwickelte sich aber schnell zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Augenzeugen schildern, dass Fäuste flogen und sogar Objekte geworfen wurden.
Personal des Hotels sowie Sicherheitspersonal sahen sich gezwungen, die beiden Kontrahentinnen auseinanderzubringen. Mitten im Geschehen befand sich Hassan, der im Verlauf des Chaos plötzlich kollabierte und ohnmächtig wurde. Das berichtet „bild.de“.
Mehr News für dich
Foto geht viral
Weltmeister in Billigflieger-Warteschlange erwischt
Unverzüglich transportierte ein Rettungswagen den Coach zur Behandlung in ein Krankenhaus. Sein Zustand gilt mittlerweile als stabil. Die Videos im Internet brechen ab, bevor das Ende der Szene zu sehen ist, aber anscheinend wurde auch die Polizei hinzugezogen.
Laut Berichten arabischer Medien reichte Hassans erste Gattin zwar eine Klage ein, ließ diese jedoch später wieder fallen. Folglich gibt es momentan keine formelle Anklage.
Für Hassan, eine Legende des Fußballs in Ägypten und Afrika, bedeutet dieser private Tumult eine schwere Belastung. Als Coach der Nationalelf konnte er kürzlich beachtliche Triumphe verbuchen und brachte seine Mannschaft bei der Weltmeisterschaft 2026 zum ersten Mal in die Ausscheidungsphase. Dort war erst gegen den späteren Finalteilnehmer Argentinien Endstation. (red)

