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„Können Deutschland wehtun“Ansage von DFB-Gegner nach Auftaktsieg

Sieg zum Start, jetzt die Kampfansage! Der nächste Gegner der DFB-Elf strotzt vor Selbstvertrauen.

Was für eine Party bei der Elfenbeinküste! Nach dem knappen 1:0-Erfolg über Ecuador ließen es die Ivorer in den Gängen des WM-Stadions von Philadelphia richtig krachen.

Laute Beats aus Afrika dröhnten aus einer Musikbox und sorgten für Stimmung. Ein heftiges Unwetter sorgte allerdings für eine massive Verzögerung bei der Abreise; das Team musste zweieinhalb Stunden ausharren. Auf dem Weg zum Mannschaftsbus wollte niemand Interviews geben – bis auf eine Ausnahme.

Demel mit deutlicher Warnung an DFB-Elf

Es war Guy Demel (45), Co-Trainer und Legende der Elfenbeinküste mit Vergangenheit beim HSV und BVB, der sich äußerte. Sein Fokus lag bereits auf der Partie gegen Deutschland am nächsten Samstag (20. Juni, 22 Uhr).

Er zeigte Anerkennung für die deutsche Mannschaft: „Deutschland hat vor unserem Spiel gegen Ecuador eine gute Leistung gegen Curacao gezeigt und hat eine der besten Mannschaften des Turniers.“ Aus diesem Grund sei der eigene Auftakterfolg umso bedeutender gewesen. Das berichtet „Bild“.

Allerdings machte Demel eine geheimnisvolle Ankündigung: „Wir werden mit einer anderen Strategie gegen Deutschland spielen.“ Was er damit konkret vorhat, verriet er nicht. Stattdessen folgte eine unmissverständliche Botschaft: „Wir können Deutschland wehtun!“

Und das ist keine bloße Prahlerei, denn das Team strotzt vor Selbstbewusstsein. Schon in der Vorbereitung auf die WM sorgte die Mannschaft für eine Sensation, als sie den großen Favoriten Frankreich am 4. Juni mit einem 2:1-Sieg schockte.

Für Demel ist dieser Sieg, zusammen mit dem erfolgreichen WM-Auftakt, eine große Befriedigung. Es ist der Beleg, dass man sein Team bei der Endrunde in den USA, Mexiko sowie Kanada auf dem Zettel haben muss.

Der Co-Trainer ist voller Stolz, verteilt aber auch einen Seitenhieb in Richtung deutscher Medien: „Wir haben gezeigt, dass man in Afrika auch Fußball spielen kann. Ich habe aus Deutschland gehört, wir könnten das nicht so gut.“ Diese Kritik habe er „von dem einen oder anderen TV-Moderator bzw. Experten“ vernommen und kontert deutlich: „Die haben offenbar nicht so viele Informationen vom afrikanischen Fußball.“

Wie weit kann es bei dieser WM also gehen? Demel bleibt realistisch und stapelt tief: „Unser erstes Ziel ist, die Gruppenphase zu überstehen. Wir haben einen großen Schritt gemacht.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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