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Champions League Ukraine-Konflikt: Wird das Finale aus St. Petersburg verlegt?  – UEFA äußert sich

Der Champions-League-Ball liegt im Giuseppe Meazza Stadium auf dem Rasen.

Der offizielle UEFA-Champions-League-Ball am 16. Februar 2022 in Mailand auf dem Rasen.

Es ist eines der größten Sportereignisse der Welt: Am 28. Mai 2022 soll das Finale der Champions League in St. Petersburg steigen. Ob es verlegt werden muss?

Die Europäische Fußball-Union UEFA erwägt nach eigenen Angaben „derzeit“ noch nicht, das in St. Petersburg geplante Finale der Champions League wegen des Ukraine-Konflikts an einen anderen Ort zu verlegen.

Am Sonntag (20. Februar 2022) äußerte sie die UEFA zu dem drohenden militärischen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine, die Lage werde aber „laufend und genau“ beobachtet. „Derzeit gibt es keine Pläne, den Veranstaltungsort zu wechseln“, hieß es noch. Das Endspiel soll am 28. Mai in der Arena des WM-Gastgeberorts von 2018 ausgerichtet werden.

Angst vor Krieg in Europa

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Russland hat nach US-Angaben rund 150 000 Soldaten an der Grenze zur Ukraine zusammengezogen. „Alle Zeichen deuten darauf hin, dass Russland einen vollständigen Angriff auf die Ukraine plant“, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Samstagabend in den ARD-„Tagesthemen“.

Auch nach Einschätzung von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht hat Russland alle Vorbereitungen getroffen, um angreifen zu können. „Wir sind gut beraten, vorbereitet zu sein“, sagte die SPD-Politikerin im ZDF-„heute journal“.

Moskau streitet Angriffspläne aber ab. Die Regierung dort betont, dass nach dem planmäßigen Ende einiger Manöver inzwischen Truppen zurückgezogen worden seien. (dpa)

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