Nach dem ausgelassenen Torjubel der Fans von Paris Saint-Germain griff im Finale der Champions League in Budapest die ungarische Polizei ein.
Champions LeaguePolizei zieht mitten im Spiel im Stadion-Innenraum auf

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Polizei beim Finale der Champions League im Einsatz
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Wilde Szenen im Finale der Champions League: Direkt nach dem 1:1-Ausgleich für Paris Saint-Germain gegen den FC Arsenal freuten sich einige der PSG-Anhänger derart ausgelassen, dass die Polizei im Finalstadion in Budapest umgehend im Innenraum Stellung bezog.
Der verwandelte Elfmeter von Ousmane Dembélé in der 65. Minute war noch keine fünf Sekunden in den Maschen eingeschlagen, da wurden bereits die ersten Pyros in der Pariser Kurve direkt hinter dem Tor gezündet.
Uefa zeigt Szenen im TV nur für wenige Sekunden
Einige der Fans sprangen außerdem über die Brüstung in den Bereich hinter der Werbebande. Dutzende Polizisten waren direkt zur Stelle, sie waren ausgerüstet mit Helmen, Pfefferspray und teils sogar mit Gasmasken.
Wie üblich bei Szenen, die von der Europäischen Fußball-Union nicht gerne gesehen werden, war die Aufregung hinter dem Tor nur für wenige Sekunden in der TV-Übertragung zu sehen, dann schaltete die Regie sofort wieder weg. ZDF-Kommentator Gari Paubandt informierte das Publikum daher anhand der Beobachtungen seines TV-Teams über die Lage im Stadion.
Dort bildeten die Polizisten eine dichte Kette, um vor allem die Abgrenzung zum Spielfeld zu sichern. Nachdem sich die Lage schnell wieder beruhigte, war der ungewohnte Einsatz schnell wieder beendet. Über den Rasen direkt hinter der Torauslinie zogen die Sicherheitskräfte daher nach wenigen Minuten wieder ab, wie in einer TV-Einstellung zu sehen war, als der Ball gerade durch den Arsenal-Strafraum rollte.
