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Nach Leverkusens Pokalpleite Ex-Bayer-Manager Reiner Calmund mit heftiger Kritik: „Musste kotzen“

Reiner Calmund beim RTL-Spendenmarathon im Interview.

Reiner Calmund beim RTL-Spendenmarathon am 18. November 2021 im Studio.

Nach der Pleite von Bayer Leverkusen im DFB-Pokal hat der langjährige Manager Reiner Calmund deutliche Worte für seinen ehemaligen Arbeitgeber gefunden.

Wie der 1. FC Köln flog auch Bayer Leverkusen bereits in der ersten Runde des DFB-Pokals raus. Gegen Drittligist SV Elversberg mussten sich die Rheinländer am Samstag (30. Juli 2022) mit 3:4 geschlagen geben.

Der langjährige Bayer-Manager Reiner Calmund fand für die Blamage nun deutliche Worte. Im Podcast „Echte Champions XXL“ mit Matze Knop (47) und Tobias Holtkamp (41) ließ der 73-Jährige seinem Frust freien Lauf.

DFB-Pokal: Reiner Calmund mit deutlicher Kritik nach Bayer-Pleite

„Ich saß bei schönstem Wetter in einem wunderschönen Stadion. Wunderbares Essen, nette Leute, alles vom Feinsten, nur nachher musste ich kotzen“, sagte Calmund: „Aber nicht wegen des Essens, sondern wegen der Mannschaft, was die gespielt haben.“ In ähnlichem Wortlaut veröffentliche Calmund die Aussage am Donnerstagmorgen (4. August) nochmal auf seinem Twitter-Account.

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Der Wahl-Saarländer Calmund, der von 1976 bis 2004 bei Bayer Leverkusen arbeitete, hatte die Niederlage des Bundesligisten beim Drittliga-Aufsteiger im Stadion verfolgt. „Das ist nicht zu entschuldigen, nicht akzeptabel“, sagte Calmund.

Er habe „ein arrogantes Auftreten von A bis Z“ gesehen: „Vor allem die Abwehr war eine Vollkatastrophe. Die vier Tore waren hochverdient. Wenn sie Pech hätten, hätten sie noch zwei mehr gekriegt. Da muss es richtig Doktor Dralle geben, das ganz scharfe Haarwasser auf den Kopf, dass sie klar werden in der Birne.“

Nach dem Ausrutscher starten die Leverkusener mit einem richtigen Kracher in die neue Bundesliga-Saison. Im Topspiel am Samstagabend (18.30 Uhr) wartet direkt mal Borussia Dortmund auf die Elf von Trainer Gerardo Seoane (43). Vorteil: Unterschätzen dürfte die Werkself den BVB nicht. (dpa, fr)

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