Robben-Zoff am Spielfeldrand: Ex-Bayern-Star schubst TV-Moderator bei Jugend-Kick
Zoff um Arjen RobbenEx-Bayern-Star schubst TV-Moderator bei Spiel seines Sohnes

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In den Niederlanden gibt es Wirbel, weil Robben mit einem TV-Moderator aneinander geraten ist (Archivbild).
Ein kleiner Stoß mit heftigen Folgen! Der frühere Nationalspieler Arjen Robben sorgt in seiner Heimat bei einem Nachwuchsspiel für einen handfesten Skandal. Laut der Nachrichtenagentur „dpa“ kam es zu einer Konfrontation mit dem bekannten TV-Moderator Wilfred Genee, bei der Robben handgreiflich wurde.
Der Schauplatz des Geschehens: Ein U14-Match am Samstag zwischen Hilversum und Groningen. Robben stand als Coach für seinen Heimatverein Groningen an der Seitenlinie. Eine besonders brisante Konstellation: Sein eigener Sohn war auf dem Feld, genau wie der Sprössling des Fernsehmoderators im Trikot des gegnerischen Teams.
Zoff mit dem Schiri – dann kommt es zum Eklat
Die Emotionen kochten hoch, weil Robben mit einigen Pfiffen des Unparteiischen stinksauer war. In der Pause soll er sich den Schiedsrichter zur Brust genommen haben. Genau in diesem Augenblick mischte sich plötzlich TV-Moderator Genee ein – woraufhin Robben ihn mit einer Hand wegstieß, um ihn auf Abstand zu halten.
So reagiert der FC Groningen auf den Vorfall
Rückendeckung für Robben kommt vom FC Groningen. „Der Verein bestreitet, dass Arjen den Schiedsrichter während oder im Zusammenhang mit dem Spiel ungebührlich behandelt hat, was inzwischen auch vom Schiedsrichter selbst bestätigt wurde“, heißt es in einer Mitteilung des Klubs. Man fügte hinzu: „Was wir sehen und wissen, ist, dass Arjen als Trainer leidenschaftlich und enthusiastisch ist.“
Robben habe in der Pause das Gespräch mit dem Referee gesucht, als sich der TV-Mann als Vater ungebeten einmischte. Der Verein prangert an, dass eine solche Einmischung durch Eltern ein bekanntes Ärgernis im Fußballsport sei. Das Fazit des Klubs ist eindeutig: „Und da Arjen unserer Meinung nach nichts Unangemessenes tut, betrachten wir diese Angelegenheit als erledigt.“ (red)
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