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Lange Unterbrechung bei WMARD-Moderator verrät: „Schlimmster Arbeitstag meines Lebens“

ARD-Studio bei der WM 2026: Malte Völz mit Robin Gosens und Lutz Wagner

Copyright: Screenshot ARD

Malte Völz mit Robin Gosens und Lutz Wagner bei der WM-Übertragung in der ARD am Montag (22. Juni 2026) beim Spiel zwischen Frankreich und Irak.

Lange Pause in der WM-Übertragung der ARD beim Spiel zwischen Frankreich und dem Irak. Moderator Malte Völz kam im Gespräch mit Experte Robin Gosens ins Plaudern.

Schon am ersten Tag der neuen WM-Woche war Fußballfans in der Nacht zu Dienstag (23. Juni 2026) ganz viel Geduld gefragt: Das Gruppenspiel zwischen Frankreich und Philadelphia wurde wegen eines Gewitters zur Halbzeit für weit über eine Stunde unterbrochen.

Schon vor dem Spiel hatte es Befürchtungen über eine Gewitterwarnung gegeben, die trudelte dann pünktlich zum Halbzeitpfiff ein. Beim Stand von 1:0 für den Weltmeister von 2018 wurde das Stadion geräumt, die Teams blieben lange in der Kabine. Für die Live-Übertragung in der ARD bedeutete das: Improvisieren!

Malte Völz berichtet von Horror-Tag bei Regenspiel

Während Kommentator Tom Bartels und Experte Thomas Hitzlsperger im Stadion zeitweise ihre Plätze verlassen mussten, führten Moderator Malte Völz und Experte Robin Gosens im ARD-Studio in Deutschland ohne Einschränkungen durch die launige XXL-Halbzeit. 

Gosens berichtete aus Spieler-Perspektive über die Nachteile einer verlängerten Halbzeit, erklärte: „Die Unterbrechung geht nicht damit einher, dass man fünf Minuten pausiert. Von daher kann das schon den Rhythmus brechen und für eine andere Dynamik im Spiel sorgen.“

Völz erinnerte derweil an Parallelen zu einem Spiel, an das sich auch deutsche Fans noch ganz genau erinnern können: Bei der Heim-EM 2024 musste das Achtelfinale der DFB-Auswahl gegen Dänemark wegen sintflutartiger Regenfälle in Dortmund zwischenzeitlich unterbrochen werden.

Damals konnte sich Völz das Treiben nicht aus dem wetterfesten TV-Studio ansehen, hatte stattdessen einen Dreh auf dem Außengelände und war den Wassermassen entsprechend ausgeliefert.

„Ich kann dir sagen, ich weiß sehr genau wo ich war in diesem Moment. Ich stand vor dem Stadion, hatte einen Dreh und war klitschnass“, berichtete Gosens und verriet dann: „Es war der schlimmste Arbeitstag meines Lebens, so ehrlich bin ich! Da bin ich eine Diva, bei Regen hört der Spaß auf.“

Die Unterbrechung bei der WM nahm Völz dagegen locker. Gemeinsam mit Gosens und Schiri-Experte Lutz Wagner sowie dem ARD-Duo im Stadion überbrückte er die lange Wartezeit und die Ungewissheit über die Zeit des Wiederbeginns.

TV-Gespräch von Tom Bartels und Thomas Hitzlsperger.
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