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Conference League Vor Auslosung am Dienstag: Setzlisten-Entscheidung beim FC gefallen

Anthony Modeste, Timo Hübers und Florian Kainz stehen im Spiel gegen den VfL Wolfsburg, als der 1. FC Köln die Teilnahme zur Conference League perfekt machte, auf dem Rasen

Anthony Modeste, Timo Hübers und Florian Kainz am 7. Mai 2022 im Spiel gegen den VfL Wolfsburg, als der 1. FC Köln die Teilnahme zur Conference League perfekt machte. Jetzt hat der FC den nächsten Schritt vor den Playoffs gemacht.

Der 1. FC Köln fiebert der Auslosung der Playoffs in der Conference League entgegen. Am Donnerstag klärte sich endlich auch die Frage, ob es für die obere Hälfte der UEFA-Setzliste reichen würde.

Erste Euro-Gewissheit für den 1. FC Köln. Auch ohne eigenen Einsatz verfolgten Verantwortliche und Fans die Rückspiele der zweiten Quali-Runde der Conference League am Donnerstag (28. Juli 2022) besonders aufmerksam.

Schließlich fiel in den Spielen der Europa-Konkurrenz die endgültige Entscheidung darüber, in welchen Lostopf die UEFA den einzigen Bundesliga-Vertreter bei der Auslosung der Playoff-Duelle am 2. August 2022 listet. Und der FC darf aufatmen!

Conference League: 1. FC Köln geht gesetzt in die Playoffs

Weil gleich mehrere potenziell gesetzte Teams patzten und nicht mehr im Wettbewerb sind, haben sich die Aussichten auf ein machbares Los deutlich erhöht.

Schon vor dem Ende aller Spiele am Donnerstag ist klar: Der 1. FC Köln gehört in den Playoffs definitiv zu den gesetzten Teams!

Zwar garantiert der Favoriten-Status keinen einfachen Gegner, aber das Team von Steffen Baumgart (50) geht zumindest schon einmal Schwergewichten wie dem FC Villarreal oder West Ham United in den am 18. und 25. August ausgetragenen Spielen aus dem Weg.

1. FC Köln: Auslosung der Conference League am 2. August

Köln musste am Donnerstag nur noch zwei Teams aus dem Pool der Conference-League-Teams hinter sich lassen, um unter die 17 für die Playoffs gesetzten Vereine zu rutschen. Schon die Hinspiele hatten die Hoffnung genährt, dass der Klub-Koeffizient von 15,042 dafür ausreichen würde. Die Tendenz bestätigte sich nun in den Rückspielen.


Die entscheidenden Paarungen im Überblick. Fettgedruckte Teams mit hohem Koeffizienten, Hinspiel-Ergebnis in Klammern.

  • FK Astana (Kasachstan) – Raków Częstochowa (Polen) 0:1 (0:5)
  • PAOK Thessaloniki (Griechenland) – Lewski Sofia (Bulgarien) 1:1 (0:2)
  • BATE Baryssau (Belarus) – Konyaspor (Türkei) 0:2 (0:3) 

Bedanken dürfen die Fans sich bei FK Astana und PAOK Thessaloniki, durch deren Ausscheiden sich Köln unter die gesetzten Teams vorschob. Zusätzlich flog wenig später auch noch BATE Baryssau aus dem Wettbewerb. Am Vortag hatte der FC schon vom Aus von Fenerbahçe Istanbul in der Quali zur Champions League gegen Dynamo Kyjiw profitiert.

Die Türken spielen jetzt in der Qualifikation zur Europa League weiter, würden bei einem dortigen Drittrunden-Aus gegen den 1. FC Slovácko aus Tschechien aber ebenfalls in der Conference League an den Start gehen – und wären damit auch ein möglicher FC-Gegner in den Playoffs.

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