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Beim FC keine StammkraftTrainer will um Maina werben – ist das die große Chance?

Linton Maina gehört beim 1. FC Köln aktuell nicht zum Stammpersonal. Trotzdem könnte er bald für eine Nationalmannschaft debütieren.

Beim 1. FC Köln gehört er aktuell nicht zum Stammpersonal, debütiert er bald trotzdem für eine Nationalmannschaft?

Linton Maina (26) war mit drei Toren und elf Vorlagen gehörig am FC-Aufstieg in die Bundesliga beteiligt, sammelte in der vergangenen Saison noch 27 Liga-Einsätze.

Spielt Linton Maina bald für Kenia?

In der laufenden Spielzeit gehörte er unter Ex-Trainer Lukas Kwasniok (44) aber nicht mehr zu den Stammspielern, kommt nach 28 Spieltagen nur auf 18 Einsätze und sammelte dabei nur 759 Minuten (zwei Tore, eine Vorlage).

In Zukunft könnte der gebürtige Berliner aber trotz dieser dürftigen Zahlen ein Nationaltrikot überstreifen. Denn wie der „Kicker“ berichtet, ist Kenias Nationaltrainer Benni McCarthy (48) auf den Flügelflitzer aufmerksam geworden.

Dem Bericht zufolge will der gebürtige Südafrikaner, der als Profi mit dem FC Porto die Champions League gewann, den FC-Spieler davon überzeugen, künftig für das ostafrikanische Land aufzulaufen. Dafür könnte er in Zukunft persönlich bei Maina in Köln vorstellig werden.

In den U-Mannschaften war Maina in seiner Karriere bisher nur für Deutschland aktiv, absolvierte von der U16 bis zur U20 insgesamt 22 Spiele im DFB-Trikot (zwei Tore). Aber warum könnte Maina für Kenia spielen? Der Vater des 26-Jährigen stammt aus dem Land des sechsmaligen Afrika-Cup-Teilnehmers.

Ein wichtiger Punkt für Maina und McCarthy könnte sein: Im Sommer 2027 ist Kenia zusammen mit Tansania und Uganda Ausrichter des Afrika-Cups. Eine mögliche Teilnahme beim Heimturnier könnte Mainas Entscheidung natürlich nachhaltig beeinflussen. Eine wohl einmalige Chance auf ein großes Turnier, die der 26-Jährige so in seiner Karriere wohl nicht mehr bekommen wird.

Diese Tatsache könnte auch Mainas Meinung von vor einigen Jahren ändern. Als er noch für die deutsche U20 spielte, sagte er über mögliche Kenia-Einsätze: „Ich spiele auch in der Nationalmannschaft mit dem Herzen für Deutschland, bin Deutscher und hier aufgewachsen. Für Kenia zu spielen, weil mein Vater von dort stammt, käme nicht von Herzen. Ich war auch noch nie dort und kann die Sprache nicht.“

Neben dem FC-Profi will McCarthy laut Bericht auch noch Sadiki Chemwor (18, wechselt im Sommer aus der U19 des FC Bayern zu Eintracht Frankfurt) und André Gitau (19, aus der zweiten Mannschaft des FSV Mainz 05) für die kenianische Nationalmannschaft akquirieren.

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